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Weniger ist mehr: Ist Reinigen von Münzen sinnvoll?

Auf den ersten Blick gibt es viele gute Ideen und ein hohes Maß an Kreativität in der Münzensammler-Gemeinde, wenn es darum geht, Münzen zu reinigen. Auf den einschlägigen Videoportalen sowie in Onlineforen werden unzählige Vorschläge ausgetauscht, beispielsweise zu Zahnpasta und Bürsten, Zitronensäure und anderen Hausmittelchen. Besonders beliebt sind offenbar bis heute auch spezielle Metallputztücher, mit denen die Oberfläche von numismatischen Schönheiten, die in die Jahre gekommen sind, blitzblank poliert wird.

Mit dieser zweifelsohne liebevollen Behandlung tun Münzensammler ihren Schätzen allerdings nichts Gutes, denn in den allermeisten Fällen wirkt sich die Reinigung einer Münze nachteilig auf den Sammlerwert aus. Der Glanz, der bei einer nachträglichen Politur entsteht, wird von Experten sofort als „künstlich herbeigeführt“ erkannt und mit dramatischen Wertabschlägen quittiert. Für die meisten Sammler ist eine nachträglich gereinigte Münze schlicht nicht mehr sammelwürdig.

Die goldene Regel

Der Grundsatz „Weniger ist mehr“ gilt daher für viele Sammler als goldene Regel. Die natürliche Oberflächen-Optik, die nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten entstanden ist, wird von den meisten Münzenfreunden wertgeschätzt, auch wenn dadurch der klassische Prägeglanz nicht mehr vorhanden ist. In jedem Falle sollte von Hausmittelchen sowie von Chemikalien abgesehen werden. Diese greifen die Oberfläche der Münze an und zerstören sie nachhaltig.

Auch der Münzkurier folgt diesem Motto und bietet seinen Kunden nur eine begrenzte Auswahl an Zubehörprodukten an, welche die Reinigung von Münzen unterstützt. Die Artikel, welche im Onlineshop erhältlich sind, wurden von Experten ausführlich unter die Lupe genommen und es wurde sichergestellt, dass keine schädlichen Substanzen zum Einsatz kommen. Spezielle Reinigungsbäder aus dem Hause „Leuchtturm“ wurden so entwickelt, dass sie eine schnelle und schonende Entfernung von Oxidationen ermöglichen. Die Rezeptur wurde speziell für Münzen entwickelt, für die unterschiedlichen Metalle sind die entsprechenden Reinigungsbäder erhältlich.

Nanopflegetücher

Um leichte Verunreinigungen schonend von der Münzoberfläche zu entfernen, sind zudem besondere Münzputztücher erhältlich. Vor allem, wenn eine Reinigung der Oberfläche dazu führen kann, dass das Metall angegriffen wird, ist eine nachträgliche Behandlung mit einem Münztuch sinnvoll. Im Münzkurier sind jedoch ausschließlich hochwertige und fein gewebte Poliertücher erhältlich, die speziell für Münzen entwickelt wurden. Inzwischen gibt es sogar ein Nanopflegetuch, mit dem die Oberfläche der Münze anlaufgeschützt und nanoversiegelt wird. In jedem Fall sollten Putztücher ohne starken Druck angewendet werden, um zu vermeiden, dass Rückstände der Verunreinigung zu Kratzern auf der Münze führen.

Für die sorgfältige und schonende Reinigung von Münzen hat sich ein Verfahren zum Standard entwickelt, welches auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich ist: Ein Vibrationsreiniger erzeugt minimale Schwingungen, mit denen die Oberfläche der Münze wie von Zauberhand von Verunreinigungen befreit wird. Das Gerät wurde speziell für die Münzreinigungsbäder aus dem Hause Leuchtturm entwickelt und ist leicht transportierbar.

Patina

Bei der Auswahl von passenden Münzen für eine Reinigung sollten Sammler und Anleger einige grundsätzliche Regeln beachten. So gilt in jedem Falle: Eine historische Patina wirkt sich üblicherweise wertsteigernd aus, selbst wenn diese historisch gewachsene Farbveränderung dazu führt, dass die ursprüngliche Farbe des Metalls nicht mehr hundertprozentig erkennbar ist. Viele Sammler lieben die Farbenspiele, welche durch eine Patina entsteht. Je besser der Erhaltungsgrad der Münze ist, desto gefährlicher wird eine unsachgemäße Reinigung.

Zum Thema „Reinigung von Münzen“ erreicht die Experten des Münzkuriers eine bestimmte Frage immer wieder: „Was kann ich gegen Milchflecken tun?“ Denn die weißlichen Ablagerungen auf modernen Anlagemünzen aus Silber haben sich zu einer regelrechten Pest entwickelt. Die schlechte Nachricht: Hierbei handelt es sich um eine Veränderung, deren Ursache bis heute nicht hundertprozentig geklärt ist. Die Milchflecken lassen sich mit herkömmlichen Mitteln nicht entfernen. Sie sind allerdings üblicherweise nicht wertmindernd, weil sich der Preis von Anlagemünzen wie dem Wiener Philharmoniker aus Österreich, dem Krügerrand aus Südafrika oder dem Känguru aus Australien ausschließlich anhand des aktuellen Marktpreises für Silber bestimmt. Deshalb: Finger weg von modernen Silberanlagemünzen bei der Münzreinigung.

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