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Tipps und Ratgeber: Sichere Lagerung von Gold und Silber

Edelmetall-Anleger müssen sich bei ihrem Investment nicht nur Gedanken machen, wo sie Münzen und Barren zum besten Preis bekommen und welche Händler seriös sind – auch die Fragen nach der Versicherung und Lagerung müssen beantwortet werden. Die meisten Gold-Investoren in Deutschland lösen dieses Problem ganz unkompliziert und verstecken ihre Schätze in den eigenen vier Wänden. Doch dort ist der Vermögensschutz einem Einbruch schutzlos ausgeliefert.

Einen 100-prozentigen Schutz vor Diebstahl gibt es nirgendwo, weder in einem Hochsicherheitslager noch in den eigenen vier Wänden. Banden gehen spezialisiert und mit schwerem Gerät sowie hoher Zerstörungswut vor. Sie verfügen meist über ein vertiefendes Detailwissen über die örtlichen Gegebenheiten, nutzen bauliche Schwächen aus und haben nicht selten mit Helfer innerhalb der Institution.

Die Lagerung in einer professionellen Schließfach-Anlage gehört zu den sichersten Alternativen für Edelmetall-Anleger zählt. Eine solche Lagerstätte kann mit Sicherheitsmechanismen ausgestattet werden, die in einem Privathaushalt nur schwer umsetzbar sind. Zudem wird beim Bau neuer Schließfachanlagen konsequent darauf geachtet, dass altbekannte Sicherheitslücken ausgeschlossen werden. So haben sich Einbrecher bei früheren Raubzügen beispielsweise durch einen Tunnel in den Tresorraum gegraben oder sind wie bei dem aktuellen Fall durch einen Raum oberhalb des Sicherheitslagers eingestiegen.

Bei der Auswahl eines passenden Wertspeichers sollten Edelmetall-Anleger also einige Fragen parat haben: Befinden sich weitere Räume in direkter Nähe des Tresor-Raumes? Werden anliegende Räume möglicherweise sogar fremdvermietet? Auch wenn nicht jeder Schließfachanbieter sich im Detail in die Karten schauen lässt, verrät die Antwort auf solche Fragen, ob der Tresorraum tatsächlich für Edelmetalle geeignet ist und ob der Betreiber alle Eventualitäten bedacht hat.

Dies muss nämlich bei manchen Wertlager-Angeboten bezweifelt werden. Sie wurden in den sechziger oder siebziger Jahren gebaut und sind in erster Linie für die Lagerung von Dokumenten oder einzelnen Schmuckstücken ausgerichtet. Dazu passt auch, dass nicht immer eine Versicherung für den Inhalt des Schließfaches automatisch in der jährlichen Gebühr inbegriffen ist. Und insbesondere bei Banken und Sparkassen kommt ein weiteres Problem hinzu: Im Falle einer politischen Krise ist es durchaus denkbar, dass ein sogenannter „Bankfeiertag“ verhängt wird. Die Geldhäuser werden dann praktisch über Nacht geschlossen. Dies ist in der jüngeren Geschichte immer wieder vorgekommen.

Welche Alternativen gibt es?

Als Alternative bietet sich ein Schließfach bei einem spezialisierten Edelmetallhändler an. So gehört beispielsweise zum Spektrum der Dienstleistungen des „Hanseatischen Münz- und Edelmetallkontors“, der sich im Hauptgebäude der Emporium-Gruppe in Hamburg-Hamm befindet, eine Schließfachanlage. Diese Anlage erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards samt VDS-Zertifizierung. Die hohen Anschaffungskosten für einen eigenen Tresor entfallen hierbei, stattdessen wird lediglich eine geringe jährliche Miete fällig. Darin enthalten ist eine Versicherung von bis zu 30.000 Euro. Eine Höherversicherung ist möglich.

Die meisten Edelmetall-Investoren setzen trotz dieser unkomplizierten und professionellen Angebote weiterhin auf die Lagerung von Edelmetallen in den eigenen vier Wänden. Dies ist jedoch mit zahlreichen Problemen verbunden. Denn die meisten Verstecke für Gold und Silber werden von Einbrechern schnell enttarnt. Wer seine Edelmetalle unterm Kopfkissen oder hinter dem Küchenschrank versteckt, wird bei einem Einbruch feststellen, dass Diebesbanden hochspezialisiert vorgehen und diese Verstecke kennen.

Abhilfe schafft ein Tresor. Hierbei sollten Investoren jedoch etwas Geld in die Hand nehmen. Die üblichen Wertschränke aus dem Baumarkt sind nur begrenzt geeignet, weil sie sich leicht aufbrechen lassen. Wichtig ist, den Wertschrank fest mit dem Boden oder einer Wand zu verbinden, damit er nicht einfach weggetragen werden kann. Und bei der Platzierung des Tresors gilt: Je länger und hinderlicher der Weg zur Haustüre, desto besser. Aus diesem Grund sind beispielsweise Kellerräume, die nicht gut einsehbar sind, vorzüglich geeignet. Außerdem sollte überprüft werden, ob die eigene Wohnung oder das Wohnhaus über zeitgemäße Sicherheitsstandards verfügt - beispielsweise über Fenster, die sich nicht einfach aushebeln lassen.

Der wichtigste Tipp für die sichere Lagerung von Gold und Silber hat allerdings nichts mit Schließfachanlagen oder einem Tresor für den Hausgebrauch zu tun: Diskretion ist beim Edelmetall-Investment unbezahlbar. Wer seinen Freunden stolz von seinem umfangreichen Edelmetall-Portfolio berichtet oder gar seinen neuesten Goldkauf vollmundig in den sozialen Netzwerken feiert und mit Fotos dokumentiert, muss sich nicht wundern, wenn diese Information in einen „falschen Hals“ gelangt.

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