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Historische Goldmünzen aus dem Kaiserreich: Der perfekte Einstieg für Sammler und Anleger

Der „greise“ Kaiser, der „weise“ Kaiser und der „Reise-Kaiser, sie alle sind schon längst in der historischen Versenkung verschwunden und nicht mehr in Amt und Würden. Doch bis heute kann man die Deutschen Kaiser Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. im Sortiment eines gut sortierten Edelmetall-Händlers finden. Denn die historischen Goldmünzen aus dem Kaiserreich sind bis heute als Investment gefragt.

Als das Deutsche Reich im Jahr 1871 gegründet wurde, bekamen die Deutschen erstmals eine gemeinsame Währung. Die Mark wurde in Form von Münzen und Barren in den Umlauf gebracht und wurde fortan in jedem noch so entlegenen Winkel des deutschen Staates als Zahlungsmittel akzeptiert. Und die neue Währung wies eine zusätzliche Besonderheit auf: Sie war vollständig mit Gold gedeckt. Es war also möglich, Banknoten bei der Reichsbank in Gold umzutauschen. Zu diesem Zweck hat die Reichsregierung goldene Münzen mit einem Nennwert von 10 sowie 20 Reichsmark ausgegeben, in den ersten Jahren des Kaiserreichs gab es zudem eine kleine Goldmünze mit einem Gewicht von 5 Mark. Sie wurde jedoch bereits nach kurzer Zeit wieder aus dem Umlauf gezogen, weil sie sich als unpraktisch herausstellte.

Die Goldmünzen zu 10 und 20 Mark entwickelten sich dagegen zu einem Notgroschen, der wie ein Augapfel gehütet und nur im Ausnahmefall angetastet wurde. Immerhin entsprechen 20 Mark in damaliger Währung einem heutigen Gegenwert von mehreren hundert Euro. So wurden die goldenen Umlaufmünzen auch normalerweise nicht im täglichen Zahlungsverkehr eingesetzt, sondern nur bei größeren Anschaffungen oder als Teil der Sparreserven einer Familie.

Besonders spannend für Sammler und Anleger ist der Umstand, dass alle Gliedstaaten des Deutschen Kaiserreichs eigene Goldmünzen prägen durften. Die Prägemenge wurde anhand der Größe und Einwohnerzahl des jeweiligen Landes festgelegt. So sind heutzutage vor allem die Goldmünzen aus Preußen erhalten, denn von ihnen wurden pro Jahr meist mehrere Millionen Stück geprägt. Dagegen sind Goldmünzen aus kleinen Territorien wie beispielsweise der Hansestadt Bremen oder dem Fürstentum Waldeck-Pyrmont extrem selten und werden für ein Vielfaches des ursprünglichen Metallpreis gehandelt. So erzielte beispielsweise eine 20-Mark-Goldmünze aus Sachsen-Coburg-Gotha im Jahr 2012 einen Rekorderlös von 120.000 Euro.

Wer sich das erste Mal eine Goldmünze aus dem Kaiserreich kauft, wird schnell feststellen, dass die Oberfläche eine leicht rötliche Färbung aufweist. Dies resultiert aus der Legierung des Metalls und einem Kupferanteil, der hinzu gemischt wurde, um die Kratzfestigkeit und Stabilität der Münze im Zahlungsverkehr zu erhöhen. Das Verhältnis von Gold zu Kupfer liegt bei 900 zu 100 Teilen.

Sowohl für Sammler als auch für Anleger sind die Goldmünzen aus dem Kaiserreich ein exzellenter Einstieg in die Welt des Sammelns und des Investments. Denn ein Standardexemplar aus Preußen zu 20 Mark ist aktuell mit einem äußerst geringen Aufpreis auf den reinen Metallwert zu bekommen. Käufer gehen also nur ein minimales Risiko ein und können den Grundstock für Ihre Sammlung oder ihr Edelmetalldepot legen.
Für viele Besitzer von deutschen Goldmünzen war die erste Goldmünze, die sie als Investment zum reinen Metallpreis kaufen konnten, der Anfang einer lebenslangen Sammelleidenschaft -und es folgen schnell die nächsten Schritte: Für einen überschaubaren Aufpreis erhalten sie eine Goldmünze aus den übrigen Königreichen Bayern, Württemberg oder Sachsen. Etwas teurer sind dagegen die Prägungen aus den großen Fürstentümern, beispielsweise Baden. Und als Krönung einer jeden Sammlung gelten die extrem seltenen Goldmünzen aus kleinen Staaten wie beispielsweise Lübeck oder dem Fürstentum Schaumburg-Lippe.

Die Goldmünzen aus dem deutschen Kaiserreich sind ein gutes Beispiel für ein Produktsegment, dass hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es handelt sich hierbei um die so genannten „Kurantmünzen“. Unter diesem Begriff werden Münzen aus Gold oder Silber zusammengefasst, die früher als Zahlungsmittel im Umlauf waren und deren Nennwert teilweise oder ganz durch den Edelmetallgehalt gedeckt ist. Dadurch wurden diese Münzen auch in anderen Ländern akzeptiert. Die Währung spielte also nur eine untergeordnete Rolle, stattdessen lässt sich der Wert der Münzen für jedermann durch den Edelmetallgehalt problemlos ermitteln.

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