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Altgold-Ankauf: So sichern Sie sich das meiste Geld für Ihre Schätze

In der Fußgängerzone, am Bahnhof oder im Einkaufszentrum - wer heutzutage sein Gold zu Geld machen möchte, muss nicht lange nach einem Abnehmer suchen. Im Zuge der Edelmetallhausse der vergangenen Jahre sind zahlreiche Ankäufer auf den Markt gekommen, welche eine unkomplizierte und schnelle Abwicklung versprechen. Doch wer schon einmal ein solches Angebot angenommen und kurz danach im Internet die Ankaufspreise verglichen hat, wird wissen: Beim Verkauf von Gold an einen Händler kann man viel Geld verschenken. Denn der Preis pro Gramm unterscheidet sich ganz massiv von Händler zu Händler. Und es gibt nicht wenige schwarze Schafe, die es bei der Abrechnung nicht so genau nehmen.

Worauf sollte man beim Verkauf von Gold achten?

Wer den hohen Goldpreis nutzen möchte, um Gold zu verkaufen, sollte zuerst eine Bestandsaufnahme machen: Handelt es sich bei den goldenen Schätzen um Altgold, beispielsweise um Omas Schmuck oder Zahngold? Oder wurden goldene Münzen entdeckt, die nun veräußert werden sollen? Zur Wertermittlung sollten diese beiden Produktgruppen erst einmal getrennt und näher unter die Lupe genommen werden.

Bei Altgold, also jeglichen Gegenständen aus vergangenen Zeiten mit Goldanteil, bestimmt in erster Linie der Edelmetallgehalt den Preis. Form und Optik spielen eine untergeordnete Rolle, wenn es sich nicht um ein besonderes Sammlerstück handelt, für das ein eigener Markt existiert. Dies ist in den allermeisten Fällen nicht der Fall. Deshalb sollten die goldenen Gegenstände zu allererst auf eine so genannte „Punzierung“ überprüft werden. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Gegenstempel mit einer Zahl, welcher in den Gegenstand eingeprägt wurde. Diese Zahl, die üblicherweise drei Ziffern umfasst, bezeichnet den „Feingehalt“.

Damit beim Goldankauf seltene numismatische Schätze nicht unter Wert verkauft werden, sollten vor allem historische Münzen ausgiebig untersucht werden. Anhaltspunkte bieten beispielsweise Münzkataloge und Onlineportale, in denen die Details rund um die Münze inklusive Marktwert aufgeführt werden. Auch die beendeten Angebote in großen Internetauktionsplattformen oder die Angebotslisten von Händlern können weiterhelfen.

Welche Münzen haben einen hohen Marktwert?

Wenn sich unter den Goldschatz insbesondere Münzen aus dem 19. und 20. Jahrhundert befinden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Prägungen keinen besonderen Sammlerwert aufweisen. Historische Handelsmünzen wie beispielsweise der „Sovereign“ aus Großbritannien oder die „Vreneli“ aus der Schweiz wurden in millionenfacher Auflage geprägt und werden heutzutage zum reinen Goldwert gehandelt. Doch es ist durchaus möglich, dass auch numismatische Raritäten beim Goldankauf das Tageslicht erblicken. So gibt es beispielsweise aus dem deutschen Kaiserreich zahlreiche kleine Teilstaaten, deren Goldmünzen eine extrem geringe Auflage haben. Solche Schätze sollten unbedingt vor der Goldschmelze bewahrt werden, weil ihr Marktwert ein Vielfaches des reinen Goldpreises ausmacht.

Bei der Auswahl eines seriösen Partners für den Goldankauf sollten Edelmetallbesitzer einige Details beachten. So bieten die großen Edelmetallhandelshäuser beispielsweise die Möglichkeit an, während der Beratung und der Preisermittlung jederzeit von einem Verkauf wieder Abstand zu nehmen. Denn der Verkauf von historischen Goldschätzen mit einer persönlichen Geschichte ist eine sensible Angelegenheit und braucht Zeit sowie Vertrauen.

Um den besten Preis heraus zu holen, sollten ein Unternehmen ausgewählt werden, welches die eingelieferten Antiquitäten auch auf weitere Edelmetalle neben Gold untersucht. Denn diese Werte fallen bei manchen Händlern unter den Tisch, häufig enthalten hochwertige Antiquitäten aus früheren Zeiten jedoch neben Gold auch einen Anteil an Silber, Platin und Palladium. Professionelle Scheideanstalten sind in der Lage, diese Metalle zu trennen und präzise in einer Abrechnung auszuweisen.

Beim Verkauf von Gold über das Internet kommt noch ein weiteres Problem hinzu, welches viele Händler aber im Sinne ihrer Kunden gelöst haben: Der Transport von Wertgegenständen wie beispielsweise Altgold ist nicht bei allen Paketdienstleistern zugelassen. So hat beispielsweise die Deutsche Post für DHL-Pakete eine Grenze von 500 Euro festgelegt. Deshalb sollten Verkäufer entweder einen spezialisierten Wertelogistiker in Anspruch nehmen oder beim Händler nachfragen, ob dieser ein versichertes Versandetikett zur Verfügung stellt oder einen Dienstleister für die Logistik empfehlen kann.

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