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Differenzbesteuerung: So bekommen Sie nach dem Short Squeeze das meiste Silber für Ihr Geld

Mit 35 Prozent in Euro und 48 Prozent in US-Dollar war Silber im Jahr 2020 der Investment-Superstar schlechthin. Das weiße Metall hat sogar Gold und Platin sowie den bisherigen Renditebringer Palladium weit übertrumpft. Und nach den sensationellen Kurszuwächsen am 1. Februar 2021 in Folge des großen „Short Squeeze“, der offenbar von zahlreichen Klein-Investoren in den USA herbeigeführt wurde, steht Silber auch hierzulande hoch im Kurs und viele Anleger wollen von einer weiteren Aufwärtsbewegung profitieren.

Es gibt allerdings ein Problem: Die Weißmetalle, darunter Silber, Platin und Palladium, werden ausnahmslos mit der vollen Mehrwertsteuer von 19 Prozent belegt. Aus diesem Grund machen viele Anleger hierzulande weiterhin einen großen Bogen um die Weißmetalle, weil ihr Investment rechnerisch erst um 19 Prozent an Wert zulegen müsste, damit die Wertanlage überhaupt Gewinn abwirft. Allerdings haben sowohl Platin und Palladium als auch Silber in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie attraktive Investment-Alternativen darstellen – und gerade Platin dürfte in den kommenden Tagen durch die Spekulation von Kleininvestoren in den USA weiter Rückenwind bekommen.

Wie funktioniert Differenzbesteuerung?

Was viele Anleger in Deutschland nicht wissen: Bei Silber gibt es eine völlig legale Möglichkeit, die hohe Mehrwertsteuer zu umschiffen. Hierbei handelt es sich um die so genannte „Differenzbesteuerung“. Mit dieser Methode können Edelmetallhändler die klassischen Silberanlagemünzen zu einem Preis anbieten, der äußerst nah am aktuellen Weltmarktpreis für Silber liegt. Bei dieser besonderen Form der Besteuerung wird lediglich die Differenz zwischen den Einkaufspreis und dem Verkaufspreis, oder anders gesagt, die Handelsmarge, mit der Mehrwertsteuer belegt. Diese Möglichkeit besteht bei allen Anlagemünzen aus Silber, welche aus dem Nicht-EU-Ausland nach Deutschland importiert werden. Zudem können auch Silbermünzen, welche der Händler selbst von einem Kunden angekauft hat, differenzbesteuert angeboten werden.

Welche Edelmetalle werden differenzbesteuert? 

Mit der Differenzbesteuerung haben Edelmetallhändler in Deutschland kurz nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer für Silber von sieben auf 19 Prozent im Jahr 2014 eine unkomplizierte Möglichkeit entdeckt, Anlageprodukte in Silber weiterhin zu attraktiven Preisen anbieten zu können. Vereinzelt werden sogar die „Wiener Philharmoniker“-Silbermünzen differenzbesteuert angeboten, auch wenn diese in der Europäischen Union hergestellt werden. Hierbei handelt es sich praktisch um einen Re-Import von Händlern, die nicht in der Europäischen Union sitzen. Noch unkomplizierter gestaltet sich der Handel mit Münzen aus Ländern wie Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika. Hierbei handelt es sich eindeutig um Nicht-EU-Ausland und die Differenzbesteuerung hat sich für diese Investment-Klassiker zum Standard entwickelt.

Der Auswahl von passenden Anlageprodukten sollten Investoren berücksichtigen, dass die Differenzbesteuerung nur für Münzen gilt, Barren sind davon ausgenommen. Wer einen größeren Geldbetrag in Silber investieren möchte, sollte daher auf XXL-Silbermünzen ausweichen. Hierbei handelt es sich um Münzen mit einem Gewicht von 10 Unzen oder sogar 1 Kilogramm, welche von Ländern wie Australien hergestellt werden. Münzen weisen das gleiche Motiv wie ihre Vorbilder mit einem Gewicht von einer Unze auf, haben jedoch einen größeren Durchmesser und eine größere Dicke. Diese Münzen bieten nicht nur ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, sie werden meist auch in äußerst geringer Auflage hergestellt und können sich zu Raritäten für Sammler entwickeln – einzelne Jahrgänge von Koala, Kookaburra und Lunar aus Australien mit einem Gewicht von 1 kg werden heutzutage deutlich oberhalb des reinen Metallwertes gehandelt.

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