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Deutsche Profi-Anleger setzen verstärkt auf Gold

Wie heißt es so schön? Gold ist das gute Geld !“ Oder auch: „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit !“ Was für Laien sich wie schöne Wortakrobatik anhört, ist für den Profi Gesetz. So schreibt das Handelsblatt gerade in ihrer Rubrik „Geldanlage“, dass Vermögensverwalter und Privatbanken den Anteil des gelben Edelmetalls in ihren Kundenportfolios erhöhen. Eine neue Studie der Beratungsgesellschaft Truth im Auftrag des World Gold Councils, die dem Handelsblatt vorliegt, bestätigt dies.

In dieser Studie wurden 20 Fonds-Häuser, Privatbanken und Family Offices in Deutschland mit mindestens einer Milliarde verwaltetem Vermögen befragt. Die Hälfte aller Befragten will demnach die Gold-Allokation in den kommenden drei Jahren erhöhen: Insgesamt managen die befragten Profi-Investoren rund 370 Milliarden Dollar Vermögen.

 In ihrem Bericht zitiert das Handelsblatt Ned Naylor-Leyland, seines Zeichen Portfolio-Manager und Edelmetall-Experte bei Jupiter Asset Management. Er beschreibt den eigentlichen Zweck den Gold in den Portfolios von Investoren und cleveren Privat-Anlegern spielt: „Gold wird mitunter als Inflationsschutz bezeichnet, dient aber eigentlich zur Absicherung gegen einen Verlust von Kaufkraft.“ Naylor-Leyland ist von der Strategie, auf Gold zu setzen überzeugt: „Gold kann helfen, ein Portfolio vor den Auswirkungen der Inflation zu schützen. Angesichts der strukturellen Probleme der Geldpolitik und der anhaltenden und sich weiter verschärfenden Lieferkettenprobleme erachte ich das aktuelle Umfeld für eine Anlage in Gold als ideal.“

 Zur selben Schlussfolgerung kommt Benjamin Louvet, Fonds-Manager beim französischen Vermögensverwalter OFI. Er ist zudem der Ansicht, dass der Markt die Inflationsrisiken überschätzt. Er rechnet damit, dass die Zinsanhebungen der US-Notenbank FED nicht mit dem Anstieg der Teuerungsrate mithalten – und in der Folge das reale Zinsniveau weiter absinkt. Im Gegensatz überschätze der Markt das Wirtschaftswachstum, so Louvet.

„Das Risiko besteht also eher darin, dass diese Erwartungen nicht erfüllt werden und die Märkte dann stark korrigieren.“ Daher rechnet Louvet mit einem deutlichen Anstieg des Goldpreises auf bis zu 2.000 Dollar pro Unze.          

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