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Solidarität mit der Ukraine: Münzkurier zeigt Herz für Kriegsopfer

Der Goldpreis hat in Euro gerade erst ein neues Allzeithoch erreicht - doch der Anlass dieses Rekordes bietet keinesfalls Grund zur Freude: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine macht die Menschen auch in Europa und Deutschland fassungslos. Die Finanzmärkte befinden sich im Ausnahmezustand und Anleger strömen in Scharen in den „sicheren Hafen“, um sich mit Edelmetallen gegen eine weitere Entwertung ihres Vermögens zu schützen.

In der Welt der Numismatik ist die Anteilnahme groß - und der Druck auf Russland wächst auch bei Sammlern: Handelsunternehmen kappen ihre Verbindungen zu Russland und russische Münzen werden aus Münzauktionen entfernt. Der Münzkurier zeigt unterdessen seine Solidarität mit der Ukraine: Das Logo des Münzkuriers wurde um ein Herz in den ukrainischen Nationalfarben, also gelb und blau, ergänzt.

Die Unsicherheit rund um die nächsten Entwicklungen in der Ukraine haben in den letzten Tagen zu einem beispielhaften Run auf Edelmetalle geführt, auch beim Münzkurier ist die Nachfrage nach Gold und Silber sowie Platin und Palladium auf einem Mehrjahreshoch. Denn Edelmetalle gelten als optimaler Krisenschutz - und neben dem Klassiker Gold stehen auch die Weißmetalle hoch im Kurs.

Viele Sammler zeigen unterdessen ihre Solidarität mit der Ukraine durch den Kauf von ukrainischen Münzen und Banknoten. Sie entdecken dabei ein reizvolles Sammelgebiet, denn die Ukraine blickt auf eine bewegte Währungsgeschichte zurück. Seit der Währungsreform im September 1996 ist die „Hrywnja“ die Währung der Ukraine, zuvor war eine Umrechnungseinheit in Form von Kupons als Zahlungsmittel im Umlauf, die Währungsbezeichung lautete „Karbovanets“ von 1992 bis 1996. Heutzutage gibt es Münzen zu 1, 2, 5 und 10 Hrywen sowie 50 Kopijok.

Für Sammler sind die Münzen in Karbovanets zwischen 1992 und 1996 besonders interessant. Sie erinnern mit Nennwerten bis zu zwei Millionen Karbovanets an die Hyperinflation, von der die Ukraine damals betroffen war. Dennoch leistete man sich Gedenkmünzen, beispielsweise zu den Olympischen Sommerspielen im Jahr 1996 sowie zur Unabhängigkeit. Auch zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erschien eine Gedenkmünze.

Auch nach der Einführung der Hrywnja leistete sich die Ukraine ein aufwändiges Münzprägeprogramm zu Themen wie "Herausragende Persönlichkeiten" oder "Wiedergeburt des ukrainischen Staates". Auch in Gold wurden Münzen geprägt. Zu den letzten Münzprägungen im Jahr 2021 zählte eine Serie zu den Streitkräften der Ukraine - eine dunkle Vorahnung auf das, was nur ein Jahr später über das Land hereinbrechen würde?

Gemeinhin unbekannt ist ein numismatisches Detail zur Ukraine: Das Land hat sich auch an einer Edelmetall-Anlagemünze versucht und zwischen den Jahren 2011 und 2019 den „Erzengel Michael“ als Bullionprägung herausgebracht. Der Nennwert beträgt 1 Hryvnia und das Gewicht eine Feinunze Silber. Die Auflage liegt jedoch stets im fünfstelligen Bereich, sodass die Münze vor allem als Sammlerstück begehrt ist. Zwischen den Jahren 2013 und 2019 war der Erzengel allerdings Teil einer Sondermünzenserie eines deutschen Münzversandhauses unter dem Titel „Fabulous 15“ und gilt somit als eine der besten 15 Anlagemünzen der Welt.

Die Ukraine ist im Münzkurier derzeit mit zwei Produkten vertreten: Der Kurssatz „100 Jahre ukrainische Streitkräfte“ besteht aus drei Münzen zu je 10 Hrywna aus dem Jahr 2008, die in bankfrischer Erhaltung angeboten werden. Diese drei Münzen lassen erahnen, mit welchem Nationalstolz die Ukrainer sich heutzutage gegen Russland zur Wehr setzen: Eine Gedenkmünze würdigt den 100. Jahrestag der ersten Marine der Ukraine. Weitere Motive sind dem „Verteidiger des Flughafens Donezk“ und dem „Tag der ukrainischen Freiwilligen“ mit der Silhouette des Landes gewidmet - auch die Krim ist auf der Münze zu sehen.

Für Banknotenfreunde hat der Münzkurier ebenfalls ein Sammlerstück aus der Ukraine im Sortiment:  Der Banknotensatz „Könige der Ukraine“ zeigt auf vier Geldscheinen jeweils Portraits der ukrainischen Könige - genauer gesagt: Ukrainische Großfürsten, militärische Führer und prächtige Bauten.

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