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Investment-Strategie für Einsteiger: Münzen oder Barren kaufen?

Das Edelmetall-Investment gewinnt hierzulande immer mehr Anhänger, nicht zuletzt, weil der Kauf von Gold völlig unkompliziert möglich ist. Doch beim Blick auf die Produktpalette von großen Edelmetall-Händlern können vor allem Einsteiger durchaus den Überblick verlieren. Eine Frage, die immer wieder auftaucht, lautet: Soll ich lieber Münzen oder Barren kaufen?

Wer sein Vermögen mit Gold schützen möchte, findet heutzutage eine breite Produktpalette an speziellen Anlagemünzen vor. Diese Münzen werden in erster Linie als Investment geprägt und haben zwar die Funktion eines Zahlungsmittels, sind im täglichen Geldverkehr in ihrem Heimatland allerdings so gut wie nie zu finden. Als erste moderne Anlagemünze gilt der Krügerrand aus Südafrika. Mit ihm hatte die südafrikanische Prägestätte, die „South African Mint“, im Jahr 1967 eine unkomplizierte Möglichkeit entwickelt, um Privatanlegern das Investment in Gold zu ermöglichen.

Nachdem sich der Krügerrand in den siebziger Jahren zu einem Verkaufsschlager entwickelt hatte, wollten zum Ende des Jahrzehnts und in den darauf folgenden achtziger Jahren zahlreiche andere Prägestädten ein Stück vom „Bullion“-Kuchen für sich beanspruchen. So entwickelten beispielsweise die Royal Canadian Mint, die United States Mint und auch die Münze Österreich eigene Anlagemünzen. Inzwischen wird der Markt der so genannten „Bullion“- Münzen vom Krügerrand aus Südafrika dominiert, daneben ist der Maple Leaf aus Kanada beliebt und auch der Wiener Philharmoniker spielt in der ersten Liga der Anlagemünzen mit.

Der Wert einer Anlagemünze ergibt sich in erster Linie aus dem aktuellen Marktwert von Gold, wie er am Weltmarkt gehandelt wird. Einen Sammlerwert haben Krügerrand, Philharmoniker und Co. normalerweise nicht, nur einzelne Jahrgänge mit niedrigen Auflagen sind auch für Sammler interessant. Weil die Münzen als Edelmetall-Investment eingesetzt werden, ist es auch nicht problematisch, wenn sie leichte Beschädigungen aufweisen.

Als Alternative zu Anlagemünzen erfreuen sich auch Goldbarren großer Beliebtheit. Neben kleinen Goldbarren mit einem Gewicht von 1 g, zweieinhalb Gramm und 5 g gibt es die Klassiker zu einer Unze sowie 100 g und große Barren, die bis zu 1 kg auf die Waage bringen. Bei Goldbarren wird grundsätzlich zwischen geprägten und gegossenen Barren unterschieden. Während geprägte Barren durch eine glänzende Oberfläche und glatte sowie scharfe Kanten auffallen, weisen gegossene Barren eine grobe Optik auf. Normalerweise werden Goldbarren in einer Sicherheitsverpackung, einem so genannten „Blister“, verkauft. Diese Hülle fungiert nicht nur als Schutz vor Beschädigungen, sondern auch als Echtheitsmerkmal. Normalerweise werden Goldbarren ab einem Gewicht von 100 g auch mit einer Seriennummer versehen.

Münze oder Goldbarren?

Die Frage, ob Anleger besser eine Goldmünze oder einen Goldbarren kaufen sollen, ist der Investment-Praxis heutzutage von untergeordnete Bedeutung. Es gibt aus beiden Produktgruppen zahlreiche bestens geeignete Möglichkeiten, mit denen Anleger nah an der Entwicklung des aktuellen Goldpreises partizipieren können. Goldbarren sind durch ihre rechteckige Form etwas praktischer und lassen sich platzsparender im Tresor verstauen. Im Hinblick auf die Preisgestaltung gibt es bei beiden Produkten jedoch nur geringfügige Unterschiede.

Die meisten Anleger bevorzugen Goldmünzen zu Anlagezwecken, weil hier ein Staat eine Garantie gibt, dass er die Münzen jederzeit zu einem festgelegten Nennwert zurücknimmt. Die Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel hat allerdings eher symbolische Natur, weil der Nennwert meist deutlich unterhalb des Metallwertes liegt. Trotzdem sorgt diese staatliche Garantie für zusätzliches Vertrauen. Die Hersteller von modernen Goldbarren müssen sich jedoch nicht verstecken, denn auch die Produktion von Anlage-Goldbarren wird von den Unternehmen streng kontrolliert.

Wichtig bei der Auswahl von passenden Anlageprodukten ist eine breite Streuung des Investments - auch was die Größen und Formen der Goldprodukte angeht. Es ist nicht ratsam, das gesamte Vermögen in einen großen Goldbarren zu stecken, weil dieser bei einem kurzfristigen Finanzbedarf komplett verkauft werden müsste, selbst wenn nur ein paar hundert Euro benötigt werden. Aus diesem Grund sollten Investoren neben Standardprodukten auch kleine Einheiten vorhalten.

Wer seinen erstes Goldinvestment tätigen möchte, sollte sich an den Standardprodukten orientieren. Hierbei handelt es sich um die Goldmünzen mit einem Gewicht von einer Unze sowie um Goldbarren mit einem Gewicht von 100 g. Diese beiden Gewichtseinheiten bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

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