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Veröffentlicht am von

Newsletter vom 08/09/2020 - 125 Jahre Automobil

 

Lieber Sammlerfreund,

 

kurz vor seinem Tod soll Adam Opel beim Anblick eines Automobils angeblich ausgerufen haben: „Aus diesem Stinkkasten wird nie mehr werden als ein Spielzeug für Millionäre, die nicht wissen, wie sie ihr Geld wegwerfen sollen!“

 

Als Adam Opel, am 8. September 1895 das Licht der Welt erblickte, fuhren auf den Straßen fast nur Pferdefuhrwagen. Zwar gilt 1886 als das Geburtsjahr des modernen Automobils – der deutsche Erfinder Carl Benz ließ seine erste Erfindung patentieren, doch noch niemand glaubt an diese „Stinkekasten“. Adam, als ältester Sohn eines Schlossermeister, begann seine berufliche Laufbahn als Schlosserlehrling. In seinen Wanderjahren als Geselle, die ihn nach Belgien, England und Paris führten, arbeitete er unter anderem in Nähmaschinenfabriken und lernte die Herstellung dieser kennen. Zurück in seiner Heimatstadt Rüsselsheim gründete er 1862 seine eigene Nähmaschinenfabrik und verkaufte bereits 22 Jahre später 18.000 Nähmaschinen pro Jahr. Doch wie erklärt sich der Richtungswechsel vom Nähmaschinenfabrikanten zum Automobilhersteller?

 

Wie viele deutsche Nähmaschinenfabrikanten nutze er ab 1886 seinen Maschinenpark und Knowhow um in die Fahrradherstellung einzusteigen und stieg schnell zum größten Fahrradhersteller Deutschlands auf. 1895 verstarb Adam Opel und seine Witwe mit den fünf Söhnen übernimmt die Leitung der Firma und erkennen das Potential des Autos, sie steigen 3 Jahre später in die Automobilproduktion ein.

 

Hätten seine Nachkommen nicht an den „Stinkekasten“ geglaubt und das Unternehmen weiterentwickelt, gäbe es den Opel Blitz nicht täglich auf unseren Straßen zu sehen...Hier geht´s zum Newsletter.

 

Aus dem Störtebeker-Haus grüßt Sie herzlich

Ihr

Philipp Becker

- Geschäftsführer -

 

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