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Silber für Einsteiger: Die wichtigsten Tipps für die optimale Risikostreuung beim Investment

Zugegeben, auf den ersten Blick ist der Ruf von Silber nicht unbedingt der Beste. Das weiße Metall wird auch als das „Gold des kleinen Mannes“ oder als „der kleine Bruder von Gold“ bezeichnet und steht im Schatten von Gold. Die meisten Anleger machen hierzulande einen großen Bogen um Silber und investieren, wenn sie nach einem Edelmetall zum Vermögensschutz suchen, ausschließlich in Gold. Sie verzichten somit jedoch auf exzellente Renditechancen und ein Metall mit einer glänzenden Zukunft.

Wie viel Silber sollte im Edelmetall-Portfolio enthalten sein?

Grundsätzlich sollte Silber in überschaubaren Umfang in jedem Edelmetall-Portfolio zu finden sein. Im Sinne einer langfristigen Diversifizierung des Investments ist es ratsam, das Risiko zu streuen und nicht auf ein einziges „Pferd“ - beziehungsweise Edelmetall - zu setzen. Silber ist eine vorzügliche Ergänzung zu Gold. Ein Anteil von zehn bis zwanzig Prozent am gesamten Edelmetall-Investment ist keinesfalls verkehrt, je nach Risikoneigung kann der Anteil noch größer ausfallen.

Silber hat in den vergangenen Jahren eine Wertentwicklung mitgemacht, die für langjährige Gold-Investoren schwer zu verdauen war. Das Sprichwort „Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ trifft ziemlich gut die Extreme, zwischen denen sich Silber bewegt. Nachdem der Silberpreis nach der Jahrtausendwende einige Jahre im Bereich unterhalb von zehn Euro herum gedümpelt hat, zündete das Edelmetall den Rendite-Turbo und sprang bis über die Marke von 30 Euro pro Feinunze. Daraufhin folgte ein mehrjähriger Absturz, von dem sich Silber inzwischen erholt hat. Doch vom historischen Allzeithoch ist Silber noch weit entfernt. Langfristig orientierte Anleger wittern hier die Rendite-Chance des Jahrzehnts.

Die starken Ausschläge nach oben und unten lassen sich bei Silber sehr leicht begründen: Das Edelmetall ist im Gegensatz zu Gold in erster Linie in der Industrie gefragt. Silber wird in vielen Zukunftstechnologien verarbeitet und hat eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Und solange die Industrie brummt, befinden sich Besitzer von Silber auf der Sonnenseite. Nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 und zuletzt nach den weltweiten Lockdown infolge der Corona-Pandemie stand Silber jedoch stark unter Druck. Denn wenn die Wirtschaft schwächelt, wird auch weniger Silber nachgefragt. Aus diesem Grund müssen Edelmetallanleger bei Silber viel stärker als bei Gold die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Blick behalten und sich jederzeit auf Rückschläge durch unvorhergesehene Ereignisse gefasst machen.

Welche Produkte eignen sich?

Wer sein Geld in Silber investieren möchte, findet eine Produktpalette vor, die dem Gold-Investment in nichts nachsteht. Fast alle bekannten Edelmetall-Anlagemotive, die es in Gold gibt, sind auch in Silber verfügbar. Die sind in erster Linie der Maple Leaf aus Kanada, der American Eagle aus den USA und das Känguru aus Australien. Seit dem Jahr 2018 wird auch der Krügerrand unlimitiert in Silber für Anleger geprägt. Daneben gibt es zahlreiche Motive, die ausschließlich in Silber erhältlich sind, darunter der Kookaburra und der Koala aus Australien.

Neben den Münzen, die mit einem Gewicht von einer Unze verfügbar sind, können Anleger größere Beträge auch in Barren investieren. Es gibt Edelmetallbarren für private Anleger mit einem Gewicht von bis zu 15 Kilogramm. Diese Gewichtseinheit wirkt auf den ersten Blick unverhältnismäßig groß, doch beim Silber-Investment sollten Anleger auf größere Einheiten setzen. Denn die Prägekosten fallen bei kleineren Stückelungen überproportional ins Gewicht. Es macht aus Investmentsicht also wenig Sinn, eine Zehntelunze in Silber zu kaufen. Wenn Münzen in dieser Gewichtseinheit geprägt werden, haben Sie in erster Linie einen numismatischen Sammlerwert.

Neben einem Fokus auf große Anlageprodukte sollten Edelmetallanleger auch darauf achten, dass sie möglichst auf differenzbesteuerte Investmentprodukte setzen. Hierbei handelt es sich um Münzen, die außerhalb der Europäischen Union hergestellt wurden. Sie können mit einer besonderen Besteuerungsform angeboten werden. Hierbei wird nicht der Gesamtwert der Münze mit der Umsatzsteuer belegt, sondern lediglich die Differenz zwischen dem Ankaufspreis und dem Verkaufspreis, oder anders gesagt: die Handelsmarge. Dadurch können differenzbesteuerte Münzen im Vergleich zu regelbesteuerten Münzen mit einem Preisvorteil von etwa zwei Euro pro Feinunze angeboten werden – dieser Preisvorsprung sorgt dafür, dass Anleger sofort von steigenden Preisen profitieren.

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