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        <name>Münzen-Versandhaus Emporium-Hamburg</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-26T04:11:06+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Hallo Katharina! Herzlich Willkommen bei Emporium - Teil 4 unserer Interviewr...</title>
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                                            Um Ihnen, werte Kundinnen und Kunden, einen Einblick zu geben, wer wir eigentlich sind, haben wir eine Reihe von Interviews mit diversen Mitgliedern der Firma geführt, die wir Ihnen nicht länger vorenthalten möchten. Wir starten mit der Vorstellung der vier dual Studierenden C...
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                  Team Münzkurier (TM): Wie heißt Du und wie alt bist Du?  
 Katharina Körschner (KK): Ich heiße Katharina Körschner und bin 19 Jahre alt. 
  TM: Bist du gebürtige Hamburgerin?  
 KK: Nein, ursprünglich komme ich aus Lauenburg, das liegt zwar auch an der Elbe, aber wenn man mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt, ist das ein ziemlich weiter Weg, meistens fast 2 Stunden. Ich muss um kurz nach 6 schon los, um pünktlich um 8 Uhr bei der Arbeit zu sein und nach Feierabend bin ich erst ungefähr um 19 Uhr zuhause. 
  TM: Planst du denn nach Hamburg zu ziehen?  
 KK: Ja, ich bin bereits seit einer Weile in und um Hamburg auf der Suche nach einer Wohnung, aber da ich nicht unbedingt in einer WG wohnen möchte, gestaltet sich die Wohnungssuche noch etwas schwierig. Aber es zieht mich auf jeden Fall hierher und jetzt, wo ich hier arbeite, ist das auch nur sinnvoll. 
  TM: Womit verbringst du denn die Zeit, die dir neben den langen Fahrtzeiten noch bleibt und wie nutzt du deine Freizeit an den Wochenenden?  
 KK: Nach der Arbeit bleibt mir momentan nicht wirklich viel Zeit, aber an den Wochenenden treffe ich mich gern mit Freunden, oder verbringe Zeit mit meiner Familie. Außerdem bin ich auch Trainerin im Trampolinturnen, also im Leistungssport, aber selbst aktiv auf dem Gerät bin ich inzwischen nicht mehr allzu häufig. Ich schaffe es nur noch am Wochenende zum Training. 
  TM: Und wie lange machst du das schon?  
 KK: Das mache ich jetzt schon seit über 10 Jahren, am Anfang natürlich nur zum Spaß, aber irgendwann bin ich in die Leistungsgruppe gekommen und war mit auf Wettkämpfen. Vor ein paar Jahren habe ich dann mehr Verantwortung übernommen und meinen Trainerschein gemacht. Das macht mir bis heute Freude und ich finde regelmäßig meinen Weg zurück. 
  TM: Was genau studierst Du an der Nordakademie und warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?  
 KK: Ich studiere jetzt Betriebswirtschaftslehre im dualen Studium. Ursprünglich wollte ich Medienmanagement studieren, also Marketing und Kommunikation, ebenfalls im dualen Studium. Für einen ersten Start ins richtige Arbeitsleben wollte ich aber eine umfassendere wirtschaftliche Grundlage und nach einer Messe an der Nordakademie hat mich die Hochschule sehr angesprochen. BWL ist ein vielseitiger und praxisorientierter Studiengang und das duale Studium unterstützt diesen Aspekt noch. 
  TM: Warum hast Du dich für ein duales Studium entschieden?  
 KK: Ich wollte einfach direkt nach dem Abi schon starten, um nicht die Gewohnheit des Lernens zu verlieren. Studieren wollte ich sowieso, ein reines Studium wäre mir aber zu wenig gewesen, da man in der Praxis einfach besser lernt und man die gelernte Theorie anwenden kann. 
  TM: Wie kommt es, dass Du Dich für Emporium als Deinen Arbeitgeber während Deines dualen Studiums entschieden hast?  
 KK: Ich hatte bereits viel Gutes über die Nordakademie gehört, und als ich dann auf einer Messe der Nordakademie war, weil meine Mutter dazu einen Beitrag auf Facebook gesehen hat, war ich mir schon fast sicher. Auf der Messe habe ich mich erstmal orientiert, welche der Unternehmen vor Ort BWL anbieten und habe dann die jeweiligen Stände besucht. Es war sehr viel los, weswegen ich mir immer nur kurze Eindrücke verschaffen konnte, aber ich habe nach etwas Abwechslungsreichem gesucht und meine Liste zumindest etwas verkleinern können. Zuhause habe ich mich dann mit den einzelnen Unternehmen weiter beschäftigt und Emporium gehörte zu meiner Finalauswahl. Als das mit der Bewerbung funktioniert hat und ich beim Vorstellungsgespräch war, hat mich auch die Gesamtatmosphäre direkt überzeugt. Obwohl ich vorher mit Münzen nichts zu tun hatte, wollte ich gerne etwas ganz Neues kennenlernen. 
  TM: Kannst Du, obwohl du noch nicht sehr lange bei Emporium bist, grob einschätzen, was dir bisher am besten gefällt?  
 KK: Ich habe bisher Zeit in zwei Abteilungen verbracht, im Großhandel und im Kontor. Diese beiden Abteilungen stehen im Kontrast zueinander. Im Großhandel war es viel Handel am Telefon, große An- und Verkäufe, kein direkter Kontakt zum Kunden und ein großes Team, im Kontor dagegen hatte ich den ersten tatsächlichen Umgang mit Münzen, im direkten Kontakt mit den Kunden und im kleinen Team. In beiden Abteilungen habe ich viel gelernt und neue Einblicke erhalten, insgesamt fasziniert mich, wie facettenreich dieses Unternehmen eigentlich ist. Die vielen unterschiedlichen Münzen, aus allen Zeiten und ihr Wert vermitteln so viel Geschichte und eigentlich sind Münzen auch Kunst. Ich freue mich, in den nächsten Jahren mehr darüber zu lernen. 
  TM: Was können wir als Firma tun, um auch jungen Menschen die Münzenwelt näher zu bringen?  
 KK: Mir selbst war auch nicht bewusst, wie vielfältig Münzen eigentlich sein können, bevor ich hier angefangen habe. Die Entwicklung, die Herstellung und die Geschichte von Münzen zu vermitteln, wäre auf jeden Fall ein Ansatz und das Video zum Herstellungsprozess der 50 € Goldmünze „Ernährung“ aus der Serie „Deutsches Handwerk“ ist eigentlich genau das, was wir brauchen. Projekte wie dieses sollten wir auf jeden Fall öfter umsetzen, vielleicht mit den Eigenprodukten des Unternehmens anfangen und diese Videos dann online vermarkten. Auf diese Weise kann man bestimmt ein neues Publikum ansprechen und auf neuen Wegen Interesse schaffen. Außerdem ist es auch ein sehr kreativer und anschaulicher Weg, die Vielfalt unseres Sortiments zu vermitteln. 
  TM: Du hast bereits erwähnt, im Kontor einen Zugang zu Münzen gefunden zu haben, hast Du denn auch schon eine Lieblingskategorie oder sogar eine Lieblingsmünze?  
 KK: Tatsächlich gibt es viele Münzen mit einem schönen Design, im Kontor hatte ich ja bereits mit einigen davon zu tun. Besonders gefallen mir Münzen mit einem filigranen Bild, welches etwas Besonderes abbildet. Bisher hatte ich hauptsächlich mit Anlagemünzen zu tun und dabei ist mir eine besonders aufgefallen, nämlich „100 Dollar Australias Coat of Arms“. Dabei handelt es sich um eine sehr aktuelle australische Goldmünze, sie ist erst dieses Jahr erschienen und ich finde die Abbildung von dem Hirsch sehr schön anzusehen. Ich werde aber bestimmt noch einige schöne Münzen in meiner Zeit hier kennenlernen und freue mich darauf, alles zu entdecken. Tatsächlich habe ich auch schon meine erste Münze gekauft, die Silbermünze „1 Dollar Rectangle Dragon 2023“, einmal als Geschenk für meinen kleinen Bruder und eine für mich selbst. Ich denke, Münzen zu verschenken, ist etwas sehr Schönes. Es gibt eine so große Auswahl an Münzen, da ist eigentlich für jeden etwas dabei und ihr Wert zeichnet sie auch noch als ein ganz besonderes Geschenk aus. 
  TM: Danke für das tolle Gespräch, liebe Katharina und viel Spaß bei uns im Unternehmen!  
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                            <updated>2024-05-30T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text"> Hallo Anton! Herzlich Willkommen bei Emporium - Teil 3 unserer Interviewreih...</title>
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                                            Um Ihnen, werte Kundinnen und Kunden, einen Einblick zu geben, wer wir eigentlich sind, haben wir eine Reihe von Interviews mit diversen Mitgliedern der Firma geführt, die wir Ihnen nicht länger vorenthalten möchten. Wir starten mit der Vorstellung der vier dual Studierenden C...
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                  Team Münzkurier (TM): Hallo, wie heißt Du und wie alt bist Du?  
 Anton Wenzel (AW): Mein Name ist Anton Wenzel und ich bin 20 Jahre alt. 
  TM: Kommst Du aus Hamburg?  
 AW: Ja, ich komme aus Hamburg. 
  TM: Aus welchem Stadtteil kommst Du?  
 AW: Ich bin in Wellingsbüttel aufgewachsen, also, im Norden der Stadt. Ich liebe Hamburg und plane auf jeden Fall, hierzubleiben! 
  TM: Und womit verbringst Du gern Deine Freizeit und was macht Dir nach Feierabend am meisten Spaß?  
 AW: Privat kann man mich bei entsprechender Witterung häufig auf dem Golfplatz antreffen, außerdem bin ich gern mit Freunden unterwegs. 
  TM: Spielst Du Golf schon länger, oder hast Du erst damit angefangen?  
 AW: Ich habe vor etwa 5 Jahren damit angefangen, weil meine Großeltern und mein Vater passionierte Golfer sind. Ich spiele im Golfclub Treudelberg in Lemsahl, etwas außerhalb von Hamburg. 
  TM: Was genau studierst du an der Nordakademie?  
 AW: Ich studiere dort dual BWL. 
  TM: Warum hast Du Dich als 20-jähriger für ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre entschieden?   
 AW: Ich interessiere mich schon lange für die Wirtschaft und habe bereits zur Oberstufe das Profil ‚Wirtschaft‘ gewählt, was die Fächer Mathe, Politik und Wirtschaft umfasst. Das war sehr spannend, vor Allem, weil ich zeitgleich angefangen habe, mich für Aktien und Wertanlage zu interessieren. Also bringe ich auch hier in die Firma bereits einen Bezug zu dem Thema Wertanlage und Vermögensdiversifizierung mit. 
  TM: Warum hast Du Dich für ein duales Studium entschieden?  
 AW: Die Zeit während des dualen Studiums an der Nordakademie und bei einem guten Arbeitgeber als Partnerunternehmen kann sehr sinnvoll genutzt werden und diese Idee gefällt mir. Für die Nordakademie habe ich mich entschieden, weil Freunde von mir bereits dort studieren und mir positiv von ihren Erfahrungen berichtet haben. Die Auswahl an Hochschulen, die den Studierenden ein duales Studium anbieten, ist in Hamburg überschaubar und somit lag für mich die Entscheidung für diese Universität nah. 
  TM: Und wie kam es dazu, dass Du Dich für Emporium als Arbeitgeber während des Studiums entschieden hast?  
 AW: Zur Vorstellung der Partnerbetriebe finden regelmäßig sogenannte Matching Events statt, bei denen die Studienbewerber die Unternehmen kennenlernen können und die die Entscheidung erleichtern sollen, welches Unternehmen am besten zu einem passt. Das sind digital oder physisch stattfindende Messen zur Vernetzung. Ich habe online teilgenommen und von den Betrieben, bei denen ich mich beworben und die mir eine Zusage erteilt haben, hat mir Emporium am besten gefallen. Ich war direkt beeindruckt, als ich zum Vorstellungsgespräch das Störtebeker-Haus zum ersten Mal betreten habe und erinnere sehr positiv die sympathische Art meiner Gesprächspartner. 
  TM: Kannst Du, obwohl Du noch nicht allzu lang bei Emporium bist, bereits grob einschätzen, in welcher von den von Dir bereits besuchten Abteilungen es Dir am besten gefällt?  
 AW: Wir verbringen immer ungefähr 4 Wochen in einer Abteilung und ich war bis jetzt im Kundendienst und im Bullionbereich unseres Großhandels. Dort konnte ich bereits richtig mitarbeiten, sprich: Aufträge annehmen und weiterleiten, fakturieren und generell Arbeitsschritte durchführen, die ich sicherlich auch in Zukunft in den anderen Abteilungen gut anwenden können werde. Ich habe mir alles, was ich gelernt habe, gründlich notiert und bin schon gespannt darauf, die Inhalte dann wieder abzurufen, wenn es nötig ist. Im Kundendienst habe ich Telefonate mit Kunden geführt, Mails mit Kundenanfragen beantwortet und die AS400, unser Warenwirtschaftssystem, bedient. Besonders fasziniert hat mich aber die Arbeit im Großhandel, die Geschwindigkeit der Abläufe dort, der Umgang mit internationaler Kundschaft und die Dynamik im Team. 
  TM: Was können wir als Firma tun, um für Dich als jüngere Person aus einer anderen Generation die Münzenwelt spannender zu gestalten?  
 AW: Ich halte es für eine anspruchsvolle Aufgabe, jüngeren Menschen einen Einstieg in das Thema ‚Münzensammeln‘ zu vermitteln, vor Allem, weil sich wahrscheinlich wenig junge Menschen teure Münzen leisten können. Ich denke aber, dass wir über eine gelungene Präsenz in den sozialen Netzwerken durchaus jüngere Menschen dazu animieren könnten, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Gerade das Thema Sicherheit durch Wertanlage ist für mich als junger Mensch definitiv interessant und fasziniert viele meiner Generation. 
  TM: Welches Thema in der spannenden Welt der Münzen interessiert Dich am meisten?  
 AW: Anlagemünzen oder Bullion im Allgemeinen interessieren mich sehr. Tatsächlich habe ich mir bereits meine erste eigene Krügerrand Gold-Unze zugelegt. Ich freue mich auch auf die weiteren Abteilungen, um mehr über die umfassende Welt der Münzen zu erfahren. 
  TM: Vielen Dank für das interessante Gespräch!  
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                            <updated>2024-04-02T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text"> Hallo Katharina! Herzlich Willkommen bei Emporium - Teil 2 unserer Interview...</title>
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                                            Um Ihnen, werte Kundinnen und Kunden, einen Einblick zu geben, wer wir eigentlich sind, haben wir eine Reihe von Interviews mit diversen Mitgliedern der Firma geführt, die wir Ihnen nicht länger vorenthalten möchten. Wir starten mit der Vorstellung der vier dual Studierenden C...
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                  Team Münzkurier (TM): Wie heißt Du und wie alt bist Du?  &amp;nbsp;  
 Katharina Wulff-Hodt (KW):&amp;nbsp;Ich heiße Katharina Wulff-Hodt und bin 27 Jahre alt.&amp;nbsp; 
  TM: Kommst Du aus Hamburg?  &amp;nbsp;  
 KW: Jein, ich komme aus dem direkten Hamburger Umland, eigentlich aus Schleswig-Holstein, die letzten zwei Jahre habe ich auf Fehmarn gewohnt. Nach einem halben Jahr in Altona bin ich nun wieder in die Vorstadt zurückgezogen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Und wie kommst Du morgens her?  &amp;nbsp;  
 KW: Ich nehme mir vor, öfter mit öffentlichen Verkehrsmitteln herzukommen, entscheide mich aber doch meistens für das Auto, weil das deutlich schneller geht.&amp;nbsp; 
  TM: Wie kommt es, dass Du Dich für Dein Studium in Norddeutschland entschieden hast?  &amp;nbsp;  
 KW: Nachdem ich auf Fehmarn gewohnt habe, wollte ich zurück in die Stadt und zur Auswahl standen für mich Paris und Hamburg. Ich wollte unbedingt noch etwas lernen, nachdem ich meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau abgeschlossen hatte. Die Entscheidung fiel auf das Duale Studium bei Emporium und ich bin sehr zufrieden mit dieser Entscheidung.&amp;nbsp; 
  TM: Womit verbringst Du Deine Freizeit, was machst Du nach Feierabend und am Wochenende?  &amp;nbsp;  
 KW: Den Feierabend verbringe ich gern mit Sport, je nach Laune gehe ich zum Yoga, Schwimmen oder zu Fitness-Kursen. Und natürlich treffe ich mich am Wochenende gern mit meinen Freunde und gehe&amp;nbsp;Segeln, auf Regatten oder auch einfach nur so.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Was genau studierst Du an der Nordakademie und warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  
 KW: Nachdem ich lang und ausgiebig über meine Zukunftspläne nachgedacht habe, studiere ich jetzt BWL. Das knüpft thematisch an meine abgeschlossene Ausbildung zur Groß- und Einzelhandelskauffrau an, geht aber inhaltlich weiter in die Tiefe. Noch während der Schulzeit habe ich meinen Vater auf Messen begleitet und wusste immer: Die Entscheidung, in die Wirtschaft zu gehen, ist eine Alternative für mich. Nach Versuchen in anderen Berufsfeldern habe ich mich endgültig für das duale BWL-Studium entschieden. BWL spricht mehrere meiner Interessensgebiete an – das mathematische, das wirtschaftliche und das geschichtliche Interesse finden hier alle Anwendung. Außerdem reizen mich im dualen Studium die abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis und die Aussicht, schon während des Studiums im Betrieb Verantwortung zu übernehmen. Im Laufe der nächsten 3 Jahre lernen wir die Arbeit in allen Abteilungen ganz genau kennen und entscheiden uns dann im Laufe des Studiums, wo unser Schwerpunkt liegen soll und in welche Richtung wir das Studium inhaltlich vertiefen wollen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Wie kommt es, dass Du Dich für Emporium Merkator als Deinen Arbeitgeber während Deines dualen  &amp;nbsp;Studiums entschieden hast?&amp;nbsp;  
 KW: Bei meiner Rückkehr nach Hamburg habe ich mich gefragt, ob ich arbeiten und nebenbei ein Fachstudium absolvieren, oder ob ich lieber den dualen Weg gehen möchte. Tatsächlich kannte ich Emporium Hamburg bereits über eine Arbeitsvermittlungsagentur und fand das Unternehmen direkt sehr spannend, weil es ja im Grunde alle meine Interessen gut vereint, weil geschichtsträchtige Münzen echte Werte vermitteln, künstlerisch gestaltet sind und natürlich auch das Kaufmännische bei der Arbeit im Münzhandel eine tragende Rolle spielt.&amp;nbsp; 
  TM: Kannst Du, obwohl Du erst seit ein paar Wochen im Betrieb bist, einschätzen, welcher Bereich oder welche Tätigkeit Dir bei uns im Unternehmen am Besten gefällt?  &amp;nbsp;  
 KW: Ich habe in den letzten 2 Monaten die Abteilungen Großhandel und Back Office besucht. Während meiner Ausbildung im Teehandel erhielt ich bereits einen Überblick über die verschiedenen Abteilungen.&amp;nbsp; Dort lag mein&amp;nbsp;Fokus auf den Bereichen Verkauf und Rechnungswesen. Mein Eindruck von der Arbeit im Großhandel hier im Unternehmen ist sehr dynamisch, denn die Geschwindigkeit ist hoch. Das schnelle Tempo sorgt für direkte Erfolgserlebnisse, weil der Prozess sehr kurz und das Produkt zügig beim Kunden ist, das fasziniert mich. Ich warte voller Vorfreude auf meine Zeit in den anderen Abteilungen, besonders auf die Numismatik bin ich wirklich gespannt. An der Arbeit gefällt mir, dass wir eingebunden werden, in den Bereichen Verantwortung zugetragen bekommen und uns als vollwertige Mitarbeitende im Unternehmen fühlen können. Das tolle Gebäude mit dem Störtebeker-Glockenspiel und dem Posaunisten vom Michel, der uns jeden Morgen ein Ständchen spielt, ist das I-Tüpfelchen.&amp;nbsp; 
  TM: Dann stelle ich Dir doch direkt eine Frage, die Deine aktive Mitarbeit fordert: Was können wir als Firma tun, um für Dich als jüngere Person aus einer anderen Generation an  &amp;nbsp;  unserer Außenwirkung zu arbeiten, um auch ein jüngeres Publikum für das faszinierende Thema  &amp;nbsp;  ‚Numismatik‘ zu begeistern?&amp;nbsp;  &amp;nbsp;  
 KW: Die Präsenz des Unternehmens in den Sozialen Netzwerken spielt meiner Meinung nach eine große Rolle. Unsere inhaltlichen Beiträge auf LinkedIn schaue ich mir gerne an. Das Video über den Herstellungsprozess einer Münze fand ich sehr interessant. Ich kann mir vorstellen, das Emporium mit genau solchen Beiträgen die Aufmerksamkeit einer jüngeren Zielgruppe wecken und gleichzeitig durch hochwertige Informationen das Vertrauen eines älteren, vielleicht bereits vorhandenen Kundenstamms bestätigen und vertiefen kann. Was mir noch im Gedächtnis geblieben ist: Eine Woche, bevor ich hier angefangen habe, bin ich in einen Bus gestiegen und habe dort Werbung für unser Unternehmen gesehen. Wahrscheinlich war ich durch meine persönliche Bindung zu Emporium sensibilisiert, jedenfalls ist mir ausgerechnet diese Werbung sehr bewusst aufgefallen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Es gibt einen HAMEKO-Bus, mit dem der HVV durch die Stadt fährt, vielleicht bist du mit dem gefahren?&amp;nbsp;  &amp;nbsp;  
 KW: Ja, das kann sein, und die Art zu werben, halte ich für sinnvoll, weil man damit eigentlich alle Altersgruppen erreicht. Aber mir persönlich gefallen am besten die Erklärvideos, die mir bei LinkedIn in meinem Feed angezeigt werden, die einen wertvollen Blick hinter die Kulissen der Münzenwelt gewährleisten. Ich denke, den meisten Menschen ist beim Bezahlen und im Alltag gar nicht so bewusst, wie viele Gewerke eigentlich an der Produktion einer Münze beteiligt sind. Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, ob der Münzhandel nicht aufgrund der abnehmenden Relevanz von Bargeldverkehr ein ‘Auslaufmodell’ ist, aber im Gegenteil – je weniger Münzen in Zukunft ausgegeben werden, desto mehr gewinnen diejenigen, die unsere Kunden jetzt schon sicher in ihren Sammlungen verwahren, an Wert.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Am Ende dieses Interviews stelle ich Dir nun noch die Frage: Konntest Du bereits einen Zugang zu unseren Münzen entwickeln und wenn ja, hast Du eine Lieblingskategorie oder sogar eine Lieblingsmünze?  &amp;nbsp;  
 KW: Es gibt vieles, was ich an Münzen interessant finde, zum Beispiel, dass der Avers den Menschen, vor allem auch denen, die nicht lesen können oder konnten, gewissermaßen als Dokumentation des politischen Geschehens dienten. Eine Münze, einen echten Zeitzeugen, zu sehen oder sogar in den Händen zu halten, die von 50 vor Christus stammt oder ‘Friedrich den Weisen’ von 1917, eine der teuersten Münzen überhaupt, ist ein spannendes Erlebnis. Ich habe die Aufgabe zugetragen bekommen, im Großhandel alle Münzen für ebay zu fotografieren und dabei hat eine besondere Münze meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch genommen: Maple Leaf 2020 Bejeweled Frog, das ist zwar keine optimale Geldanlage oder sonderlich wertvoll, aber ich schaue mir sie gerne an.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  TM: Liebe Katharina, herzlichen Dank für diesen interessanten Einblick in Deinen Start bei Emporium und weiterhin frohes Schaffen!  &amp;nbsp;  
 Das Interview mit Coralie Donner finden Sie hier:&amp;nbsp; Interview zwischen dem Münzkurier Team und Dualstudentin Coralie Donner! | Münzen-Versandhaus Emporium-Merkator (muenzkurier.de)  
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                            <updated>2023-12-21T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Herzlich Willkommen, liebe Coralie! Eine Interviewreihe zum Thema &#039;Duales Stu...</title>
            <id>https://www.muenzkurier.de/interview-mit-dualstudentin-donner</id>
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                                            Um Ihnen, werte Kundinnen und Kunden, einen Einblick zu geben, wer wir eigentlich sind, haben wir eine Reihe von Interviews mit diversen Mitgliedern der Firma geführt, die wir Ihnen nicht länger vorenthalten möchten. Wir starten mit der Vorstellung der vier dual Studierenden C...
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                  Team Münzkurier (TM): Wie heißt du? Und wie alt bist du?   
 Coralie Donner (CD): Ich heiße Coralie Donner und ich bin 19 Jahre alt. 
  TM: Wann hast Du Abitur gemacht?  
 CD: Im Juli 2023, also, in diesem Jahr. Dann habe ich mir eine eineinhalb Monate lang Pause gemacht und bin in den Urlaub gefahren, habe in der Türkei die Sonne genossen und mir anschließend noch ein paar Tage lang Paris angeschaut. 
  TM: Bist Du ebenfalls, so wie Dein Kollege und Kommilitone Anton Wenzel, gebürtige Hamburgerin?  
 CD: Ja, ich bin auch aus Hamburg. Ich komme aus dem Hamburger Westen. In Lurup bin ich aufgewachsen, und vor kurzem bin ich nach Osdorf gezogen. 
  TM: Wie bestreitest Du Deinen weiten Arbeitsweg?  
 CD: Ich habe zum Abitur einen Smart bekommen, der ist genau wie ich, fast 20 Jahre alt. Aber er fährt mich jeden Morgen verlässlicher ins Büro, als der HVV das tun würde und ich bin außerdem schneller, denn ich brauche nur 45 Minuten, anstelle von eineinhalb Stunden Bus- und Bahnfahrt. Für den körperlichen Ausgleich zum Arbeitsalltag habe ich mir überlegt, vielleicht das Sportabo zu nutzen, das von der Firma angeboten wird. Bei mir in der Umgebung gibt es ein gutes Hallenbad und gerade im Winter genieße ich es sehr, am Abend eine Runde schwimmen zu gehen. 
  TM: Und womit verbringst Du Deine Freizeit, Deine Wochenenden und den Feierabend, wenn Du nicht mit Deinem Smart durch die Stadt fährst oder im Winter schwimmen gehst?  
 CD: Ich verbringe sehr, sehr viel Zeit mit meiner Familie. Wir haben einen starken Familienzusammenhalt. Ich bin besonders gern zuhause, wenn meine Schwester hier ist. Die studiert aktuell in Bonn und wenn sie zu Besuch nach Hamburg kommt, ist klar, dass wir die gemeinsame Zeit ausnutzen. Außerdem bin ich gern mit meinem Freund unterwegs. Wir sehen uns nach der Arbeit viel im Fernsehen an, wenn wir vom Tag erschöpft sind und faulenzen möchten. Natürlich treffe ich mich auch gern mit Freunden. Während der Schulzeit habe ich zwei Musikinstrumente gespielt und an Musicalproduktionen teilgenommen, das schaffe ich zeitlich aktuell nicht mehr. 
  TM: Welchen Studiengang studierst Du an der Nordakademie?  
 CD: Ich studiere BWL und kann mir während des Studiums Schwerpunkte aussuchen, wie zum Beispiel Wirtschaftspsychologie, Finanzen und Controlling oder Personalwesen. Ich muss mich also nicht vorher festlegen, sondern mir wird ein breites Spektrum an Inhalten angeboten, mit denen ich mich intensiver befassen kann, um dann mir dann während des Studiums zu überlegen, worauf ich mich im Wesentlichen konzentrieren möchte. Ich freue mich schon auf die Zeit an der Nordakademie. Ich mag es, während der Unternehmensphase einen Eindruck vom Arbeitsalltag zu bekommen und ich bin schon sehr gespannt auf die Pflichtveranstaltungen in Elmshorn, an denen wir teilnehmen müssen. Ich freue mich vor Allem darauf, meine Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen und den Campus zu entdecken. 
  TM: Womit fangt Ihr im Anschluss an die erste Praxisphase im Unternehmen dann in der Theorie an der Uni an?  
 CD: Auf meinem Stundenplan stehen beispielsweise Mathe, Englisch und eine zweite Fremdsprache, die wir zwei Jahre lang lernen müssen. Wir können uns zwischen Spanisch und Französisch entscheiden. Außerdem müssen wir zusätzliche Kurse belegen, um ausreichend Credit Points zu sammeln, mit denen wir dann am Ende unseren Abschluss machen. Das wäre dann zum Beispiel das Erlernen einer dritten Sprache, wie etwa Japanisch oder Finnisch. Wir belegen also zusätzlich zu dem Standardstundenplan noch selbstgewählte Module. 
  TM:   Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?  
 CD: Die Wirtschaft, das Kaufen und Verkaufen und die Abläufe im Großhandel interessieren mich sehr; nachdem ich ein dreiwöchiges Praktikum bei Backshop, einer Tochtergesellschaft von Harry Brot, die Tiefkühl-Backwaren an Großfirmen, so wie die Metro, aber auch an die Schifffahrt und die Bundeswehr, verkauft, absolviert habe und dort alle Abteilungen einmal durchlaufen bin, war ich mir sicher, dass ich mich für einen Werdegang in der Wirtschaft entscheiden würde. Diese Tochtergesellschaft hat leider nur Ausbildungen zur Verfügung gestellt. Ich wusste aber, dass ich unbedingt studieren möchte. Deshalb hat sich das duale Studium hier bei Emporium angeboten. 
  TM:   Wie bist Du den auf Emporium als Betrieb aufmerksam geworden, der mit der Nordakademie gemeinsam den dualen Studiengang anbietet?  
 CD: Als Erstes habe ich mir überlegt, welche Hochschulen für mich für ein duales Studium infrage kommen und mich für die Nordakademie entschieden. Dort musste ich dann einen dreistündigen Eignungstest absolvieren, den ich auch bestanden habe und mich im Anschluss für den Studiengang BWL an einem bestimmten Standort bewerben. Die Nordakademie hat auf ihrer Internetseite ein Tool, mit dem sich die verschiedenen Firmen als Arbeitgeber während des dualen Studiums vorstellen, damit die Studierenden sie kennenlernen und sich ein Bild von ihrer zukünftigen Arbeitsstelle machen können.&amp;nbsp;Nachdem ich den Standort Hamburg gewählt habe, kamen einige der Fimen auf mich zu, indem Sie mich angeschrieben haben.&amp;nbsp; Zudem habe ich mir die Partnerunternehmen genauer angeschaut und mir durchgelesen, was die Firmen machen und wen sie suchen. Hierbei habe mich für Emporium entschieden, weil ich den Bereich ‘Münzhandel’ interessant und außergewöhnlich finde und weil hier im Störtebeker-Haus so vielseitig gearbeitet wird. Mir gefällt auch, dass Emporium ein deutsches und lokal ansässiges Unternehmen mit internationalen Kunden und ein sicherer Arbeitgeber ist. Das war zum Beispiel ein überzeugendes Argument für meinen Vater, der sich gewünscht hat, dass ich an einem sicheren Arbeitsplatz ins Berufsleben einsteige, und Gold ist ja auch bekannt als die stabilste Währung der Welt, da liegt der Einstieg in den Goldhandel als sichere berufliche Perspektive nah. 
  TM: Kannst Du schon eine erste Einschätzung treffen, was Dir an der Arbeit hier am Besten gefällt?  
 CD: Es freut mich, wie freundlich und herzlich die Mitarbeiter sind. Das sorgt dafür, dass ich mit einem guten Gefühl morgens zur Arbeit fahre, obwohl ich früh aufstehen muss und während des Arbeitstages oft viel zu tun ist. Durch die Fülle und Verschiedenheit der Aufgaben bleibt allerdings der Arbeitsalltag spannend, kurzweilig, vielseitig und abwechslungsreich. Ich schätze außerdem den Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen, die Nähe der Abteilungen zueinander und dass mehr oder weniger Alle miteinander in Kontakt stehen. Ich merke außerdem, dass mir als Dualstudentin bereits ein großes Vertrauen entgegengebracht wird und genieße es, schon jetzt selbstständig arbeiten zu können, anstatt nur mitzulaufen. Ich glaube, dass ich mich auch deshalb auf meinen Arbeitstag freue, weil ich weiß, dass ich produktiv mitarbeiten und mich einbringen kann. So fühle ich mich als gleichberechtiges Mitglied im Unternehmen, lerne viel und bekomme einen ehrlichen Einblick in die unterschiedlichen Bereiche, was mir dabei hilft, später eine Auswahl zu treffen, worauf ich meinen Schwerpunkt setzen möchte. 
  TM:   Was können wir als Unternehmen tun, um an unserer Außenwirkung zu arbeiten, um auch ein jüngeres Publikum für das faszinierende Thema ‚Münzhandel‘ zu begeistern?  
 CD: Ich denke, dass ein seriös gestalteter und trotzdem inhaltlich ansprechender Social Media–Auftritt heutzutage essentiell ist, um Menschen aus allen Generationen anzusprechen. Ich persönlich fände es interessant, darüber zu erfahren, warum Gold, Silber und Platin gute Möglichkeiten zur Geldanlage darstellen. Außerdem denke ich, dass man junge Menschen, die gerade die Befangenheit der Corona-Zeit als prägendes Erlebnis in ihrer Jugend zu verarbeiten haben, mit dem Argument der sicheren Wertanlage, der grundsätzlichen Sicherheit, davon überzeugen kann, sich für den Handel mit Bullionprodukten zu interessieren. Als Format dafür halte ich einfach gestaltete Erklärvideos über das Vorgehen hinter den Kulissen, die aufzeigen, wie vielfältig der Münzhandel sich gestalten kann, für sinnvoll. Ich denke, dass jüngere Menschen sich eher ein informatives Video anschauen, als sich einen langen Text über Aktien- oder Bullionhandel durchzulesen. Spannend fände ich eine einfach produzierte Videoserie über die verschiedenen Abteilungen im Haus. So könnte man zeigen, wie abwechslungsreich der Arbeitsalltag bei Emporium ist, damit Bewerberinnen, Bewerber und junge Leute sehen, wie viele Perspektiven ein duales Studium in diesem Unternehmen bietet und wer eigentlich hinter der Firma steckt - auch, um ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie groß das Unternehmen ist, wie viele Kunden wir haben, wie das Tagesgeschäft sich gestaltet und wie die Abläufe sind. 
  TM:   Vielen Dank für die guten Ideen! Abschließend interessiert mich, ob Du schon eine Lieblingsmünze oder eine Lieblingsproduktgruppe hast und wenn ja, warum Du Dich ausgerechnet dafür so interessierst.  
 CD: Einige Münzen habe ich mir bereits genau angeschaut, als ich die Produkte für ebay fotografiert habe und bisher gefällt mir am Besten die große Sammlerserie “Wildlife Edition”. Ich freue mich schon auf die Arbeit im Kontor und in der Numismatik, wo ich bestimmt noch das eine oder andere Highlight entdecken werde. Was mir fehlt, ist eine umfangreichere Auswahl an Disney-Münzen, denn in meiner Familie sind wir alle sehr große Disney-Fans, deshalb würden sich zum Thema passende Produkte toll als Geschenke zu jedem Anlass anbiete. Mir gefallen die Artikel, die wir bis jetzt zum Thema im Sortiment haben, schon sehr, von Aladdin bis Star Wars. 
  TM:   Vielen Dank für das Interview, deine Offenheit und die guten Ideen, liebe Coralie!  
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                            <updated>2023-12-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die neue 50 Goldeuro-Serie zum Thema &#039;Deutsches Handwerk&#039;: Interview zwischen...</title>
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                                            Wir sprechen heute mit Elena Gerber, der Designerin und Videografin der 50 Goldeuro ‚Ernährung‘ aus der gefragten neuen Serie ‚Deutsches Handwerk‘, welche im August starten wird und die Sie ab sofort bei uns im Shop vorbestellen können. Es ist soweit - bald halten Sie Ihr erst...
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                  Münzkurier (MZK):   Hallo Elena! Was machst du neben Münzdesign noch oder ist das Dein&amp;nbsp;  Hauptberuf?  
  Elena Gerber (EG):  Ich bin Foto- und Videografin und habe ein Fotostudio in Berlin - Schöneweide. Ich mache diverse Videoprojekte im Bereich Ausbildung &amp;amp; Image und diverse kreative Fotoshootings. 
  MZK:   Inhaltlich ist das ja gar nicht so nah am Thema Münzdesign dran, wie bist du dazu gekommen,&amp;nbsp;  Münzen zu entwerfen?  
  EG:  Ich habe an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee studiert und habe bei  Heinz Hoyer , dem&amp;nbsp;bekannten Münzdesigner, einen Kurs gemacht. Er hat damals&amp;nbsp;einen Einladungswettbewerb betreut&amp;nbsp;und daran habe ich teilgenommen. Ich habe zunächst nicht gewonnen, aber ich wurde in die&amp;nbsp;Künstlerkartei aufgenommen. Das war schon vor über zehn Jahren und seitdem werde ich regelmäßig vom  Bundesfinanzministerium  zu diesen Wettbewerben eingeladen. 
 &amp;nbsp; MZK:   Wie sehen diese Wettbewerbe aus, wie laufen sie ab? Gibt es auch vom Finanzministerium&amp;nbsp;  unabhängige Wettbewerbe und was würdest Du sagen ist für die Designer und Designerinnen&amp;nbsp;  vorteilhafter?  
 &amp;nbsp; EG:  Zu den Wettbewerben eingeladen wird nur, wer vorher in eine Künstlerkartei aufgenommen&amp;nbsp;wurde. Wir durften an dem Einladungswettbewerb teilnehmen, weil wir Studierende an der&amp;nbsp;Kunsthochschule waren. Ich habe Produktdesign studiert und beim Heinz Hoyer Plastik-Kurs gemacht. Deswegen durfte ich mitmachen. Es gibt allerdings auch publikumsoffene, nicht vom&amp;nbsp;Bundesfinanzministerium veranstaltete Wettbewerbe. 
  MZK:   Was ist denn Deiner Meinung nach vorteilhaft daran, an einem staatlichen, offiziellen&amp;nbsp;  Wettbewerb teilzunehmen?  
  EG:  Die Teilnahme ist fair honoriert und die Jury ist seriös, sachlich und ehrlich. Ich würde nie an&amp;nbsp;unbezahlten oder symbolisch bezahlten Wettbewerben teilnehmen, denn meine Erfahrungen mit solchen Vorschlägen sind nicht sehr positiv. Die Bezahlung, die mir dort geboten wurde, konnte nicht&amp;nbsp;einmal meine Fixkosten aus dem Designprozess decken. Meine Arbeit ist viel wert, schließlich habe&amp;nbsp;ich mein ganzes Leben lang an meinen kreativen Skills und künstlerischen Fähigkeiten gefeilt. 
  MZK:   Gibt es bei den staatlichen Wettbewerben feste Regelungen und ist die Teilnahme zumindest für die Teilnehmenden transparent?  
  EG:  Die Wettbewerbe sind geheim, die Bedingungen sind für die Teilnehmenden transparent. Ich habe selbst schonmal einer Jury beigesessen für die neue Generation von Künstlerinnen und Künstlern und das war komplett fair. Auch die Zusammensetzung der Jury habe ich als sehr fair empfunden. Da kommen Leute aus verschiedenen Bereichen zusammen und es ergibt eine sehr sinnvolle Zusammensetzung für die Bewertung der Arbeiten. Ich fand es super. 
  MZK:  Denkst du, das System mit den vorausgewählten Teilnehmenden ist sinnvoll oder könnte man&amp;nbsp;daran etwas verbessern, um eventuell eine größere Bühne für das Thema Münzdesign zu schaffen? 
  EG:  Es werden regelmäßig neue Künstlerinnen und Künstler eingeladen und diejenigen, die sich&amp;nbsp;behaupten können und die den anderen Teilnehmenden qualitativ überlegen sind werden dann in die Künstlerkartei aufgenommen. Das bedeutet ja, das immer wieder neue Künstlerinnen und Künstler dazukommen. 
  MZK:   Denkst Du, es besteht bei jungen Kunstschaffenden im Allgemeinen ein Interesse am Thema&amp;nbsp;  ‚Münze‘?  
  EG:  Von Seite der Kunstschaffenden besteht auf jeden Fall Interesse, an den Wettbewerben&amp;nbsp;teilzunehmen und sich mit dem Münzdesign zu beschäftigen. Ob die Münzsammelnden ein Interesse&amp;nbsp;an neuen Designerinnen und Designern haben, weiß ich nicht genau. Aber sie haben auf jeden Fall&amp;nbsp;Interesse und viel Freude an den Münzen. Ich weiß nicht, ob die Sammelnden uns auf dem Schirm&amp;nbsp;haben. Münzdesignerinnen und Münzdesigner sind keine Stars. 
  MZK:   Das ist mir auch schon aufgefallen. Zum Beispiel gibt es bei uns im Shop bislang kein&amp;nbsp;  Produktattribut, das den „Designer“ beschreibt. Im Grunde wundere&amp;nbsp; ich mich, warum das so ist.&amp;nbsp;  Denn ich finde, eine Münze, also, ein absoluter Alltagsgegenstand, kann eine riesige Bühne für eine&amp;nbsp;  Künstlerin sein, um zu zeigen, was sie draufhat. Zumindest die Motivseite erhält doch durchaus&amp;nbsp;  Aufmerksamkeit über die Welt der Münzensammler hinaus, wenn auch vielleicht eher unterbewusst,&amp;nbsp;  weil ganz viele Nutzende von Münzen gar nicht so sehr darüber nachdenken.  
  EG:  Genau! Die Menschen denken oft nicht darüber nach, wenn sie die Münzen gebrauchen. Die&amp;nbsp;Künstlerinnen und Künstler hinter den Motiven sind nicht sehr präsent. Man sieht sie nicht. Aber auf&amp;nbsp;den Sondermünzen sind die Initialen von den Entwurfgebenden zu sehen und wenn man sich dann&amp;nbsp;ein bisschen auskennt, weiß man: Ah, EG steht für Elena Gerber, HH steht für Heinz Hoyer. Und so&amp;nbsp;weiter. 
  MZK:   Die Tochter von Heinz Hoyer entwirft ebenfalls, oder?  
  EG:  Soweit ich weiß ist Alina Hoyer auch Münzdesignerin. 
  MZK:   Ich habe mich für ein Projekt im vergangenen März mit dem Thema Parität in der Münzenwelt&amp;nbsp;  auseinandergesetzt, weil ich es interessant fand. Die Branche ist vorwiegend männlich dominiert, das&amp;nbsp;  hat mein Interesse geweckt, denn es gibt eigentlich total viele Münzdesignerinnen! Und in Italien und&amp;nbsp;  ein paar anderen europäischen Ländern ist das anders. Da dominieren gerade bei den jüngeren&amp;nbsp;  Generationen die Frauen.  
   Lesen Sie mehr zu diesem spannenden Thema:&amp;nbsp;  Parität in der Numismatik     
  EG:  Heute sehe ich in den Listen der Teilnehmenden viele Frauen. Ich weiß nicht genau, wieviel&amp;nbsp;Prozent, ich habe nicht darauf geachtet, aber interessanter und wichtiger Punkt! 
  MZK:   An wie vielen Wettbewerben hast Du bislang teilgenommen? Und lehnst Du die Teilnahme ab,&amp;nbsp;  wenn Dich ein Thema nicht interessiert?  
  EG:  Ich kann es nicht genau sagen (lacht). Ich nehme jedes Thema. Wobei ich sagen muss, dass mich&amp;nbsp;Märchen bisher am meisten interessierten. Ich liebe die  Gebrüder Grimm ! Aber ich finde, einer guten&amp;nbsp;Designerin sollte zu jedem Thema etwas einfallen. Ich schätze die Herausforderung, mich&amp;nbsp;gelegentlich auch mit Themen zu beschäftigen, die mir auf den ersten Blick nicht sehr zusagen. Das&amp;nbsp;beweist zusätzlich die eigene Professionalität. 
  MZK:   Welche Münzen hast Du neben den  50 Goldeuro ‚Ernährung&#039; &amp;nbsp;für das Bundesfinanzministerium&amp;nbsp;noch entworfen? Nenn‘ doch gern ein paar gute Beispiele aus verschiedenen Themenbereichen. Du&amp;nbsp;hast ja gesagt, dass du keinen Wettbewerb abgelehnt hast. Das bedeutet ja, das du trotz der&amp;nbsp;Limitierung bei den Vorgaben, denen Du zu entsprechen hast, aus allen möglichen Themen genug Inspiration erhalten hast, um dann an der Ausschreibung teilzunehmen.  
  EG:  Wie gesagt, ich habe bisher jede Vorgabe gern umgesetzt. Gewonnen habe ich zum Beispiel den&amp;nbsp;Wettbewerb zur  vierten Ausgabe der 50 Goldeuro – Serie ‚Deutsche Musikinstrumente‘ . Das Design&amp;nbsp;der Ausgabe  ‚Die Pauke‘  stammt von mir. Außerdem konnte ich die Jury im Wettbewerb um das&amp;nbsp;Motiv auf der letzten Ausgabe der beliebten  20 Euro - Serie ‚Grimms Märchen‘ zum Thema ‚Bremer&amp;nbsp;Stadtmusikanten‘  überzeugen. Mein erster Sieg war die Münze zum Thema  “Welthungerhilfe” . Und&amp;nbsp;das  Rotkäppchen  ist immer noch eine meiner Lieblingsmünzen. 
  MZK:   Toll! Du bedienst beim Münzmotiv entwerfen ein interessantes Format, denn Du bist räumlich&amp;nbsp;  sehr limitiert. Es ist ja nicht so, dass du auf einem gängigen Format wie DINA4 etwas zeichnen sollst,&amp;nbsp;  was Dir gerade in den Sinn kommt. Sondern Du arbeitest mit einer vorgegebenen limitierten Fläche.&amp;nbsp;  Und die ist auch noch rund! Da muss man bestimmt umdenken, oder?  
  EG:  Genau. Vor allem ist es rund. In Unserer Welt sind wir daran gewöhnt, dass alles eckig ist. Ein&amp;nbsp;Fernseher ist eckig, der Laptop ist eckig, die meisten Räume sind eckig, mein Blatt Papier ist viereckig.&amp;nbsp;Doch die Münze ist rund! Das ist schon anders. Da so viele Details unterzubringen sind und auch noch&amp;nbsp;dafür zu sorgen, dass am Ende alles harmonisch wirkt, darin liegt für mich die spannende&amp;nbsp;Herausforderung. Ich habe mich über die Jahre dahingehend entwickelt, dass das kein Hindernis&amp;nbsp;mehr für mich ist und dann ist es schon eine coole und andere Zeichenerfahrung. Ich liebe&amp;nbsp;Herausforderungen. 
  MZK:   Schneidest Du dann deine Skizzenblöcke auch immer in Kreise?  
  EG:  Nein (lacht). Ich zeichne einen Kreis. Ich fange mit ganz groben Skizzen an. Den Kreis zeichne ich&amp;nbsp;ganz locker, dann skizziere ich hemmungslos drauflos. 
  MZK:   Alles klar. Planst Du, weiterhin Münzen zu entwerfen? Macht es dir noch Spaß? Siehst du darin&amp;nbsp;  für Dich eine Zukunft?  
  EG:  Auf jeden Fall! Es macht Spaß, es ist abwechslungsreich, und das brauche ich während meiner&amp;nbsp;Arbeit! Ich gehe eigentlich schon mein ganzes Leben lang mehreren Tätigkeiten parallel zueinander&amp;nbsp;nach und das finde ich super. Ich bin mir ganz sicher, dass ich weiter Münzen entwerfen werde. 
  MZK:   Hast du unseren Besuch hier bei der Staatlichen Münze Berlin als genauso spannend&amp;nbsp;  wahrgenommen, wie ich? Denn ich erinnere mich daran, wie du, als wir gemeinsam bei der World&amp;nbsp;  Money Fair unterwegs waren, zu mir gesagt hast, dass Du eigentlich zum Münzensammeln als&amp;nbsp;  Solches persönlich keinen großen Zugang hast. Mir ging das genauso, aber ich finde, durch so einen&amp;nbsp;  Besuch und durch das Beobachten des spannenden Herstellungsprozesses ändert sich meine Haltung&amp;nbsp;  zu dem Produkt grundlegend.  
  EG:  Ja, das stimmt. Ich bewundere den Prozess und die Technik und wie präzise hier gearbeitet wird.&amp;nbsp;Die winzigen Werkzeuge für die kleinste Münze sind so filigran und die Pressen so gewaltig! Das&amp;nbsp;fasziniert mich. Die Technik, und dass das so schön umgesetzt wird. Ich verstehe vielleicht ein Stück&amp;nbsp;besser, warum man Münzen sammelt, weil ich das durchdachte Handwerk dahinter wertschätzen&amp;nbsp;gelernt habe. 
  MZK:   Andererseits beschäftigen sich die Sammelnden möglicherweise gar nicht so sehr mit dem&amp;nbsp;  Herstellungsprozess. Das fände ich schade, denn da gibt es so viel zu entdecken. Das ist übrigens&amp;nbsp;  &amp;nbsp;auch einer der Gründe, warum ich dieses Projekt machen will, um unseren Kundinnen und Kunden&amp;nbsp;  diesen Prozess etwas näherzubringen. Ich bin sehr gespannt auf die Resonanz drauf, ob die Leute&amp;nbsp;  überhaupt etwas mit diesen Informationen anfangen können. Ob es den Sammelnden vorwiegend&amp;nbsp;  darum geht, sich ein Prestigeobjekt in den Tresor zu legen oder ob sie denken: Wie spannend, ich&amp;nbsp;  wusste gar nicht, dass es so abläuft. Kannst Du dir vorstellen, warum die Münzen die Menschen, die&amp;nbsp;  sie sammeln, so in ihren Bann ziehen?  
  EG:  Ich habe als Kind die Löwen aus den Überraschungseiern gesammelt. Ich kann mich an einen&amp;nbsp;Dopamin-Kick erinnern. Und deswegen denke ich, auch wenn es bei mir ein anderer Gegenstand war,&amp;nbsp;kann ich verstehen, was Menschen am Sammeln grundlegend so reizt. Momentan sammle ich nur&amp;nbsp;Objektive und Kameras (lacht). Das ist ein bisschen anders, denn das sind ja wirkliche&amp;nbsp;Gebrauchsgegenstände. Aber ich erinnere mich an ein Glücksgefühl, wenn ich meine Sammlung um&amp;nbsp;ein fehlendes Teil ergänzen konnte. 
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                            <updated>2023-06-25T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Schatz von Emporium - eine der teuersten Kaiserreich Goldmünzen im Video</title>
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                                            hinter diesem Blogbeitrag verbirgt sich ein tolles Video über eine der absoluten Top-Raritäten aus unserem legendären Tresor. Die spannendsten Informationen finden Sie bei uns! 
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                 Auch heute haben wir wieder etwas ganz Besonderes für Sie: Unser guter Freund und  Münzenfachmann Sebastian Wieschowski  hat uns besucht, um uns etwas über einige der absoluten numismatischen Highlights aus unserem Tresor zu erzählen - über den  Schatz von Emporium . 
 Klingt sagenumwoben und mystisch?  Ist es auch!   
 Aber hier gibt es jetzt für Sie  Geschichte zum Anfassen und Anhören . Viel Spaß beim Zuschauern und Bewundern der legendären&amp;nbsp;ersten 20-Mark-Goldmünze des  Herzogs Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha aus dem Jahr 1872 ! Alle historischen Kaiserreich-Goldmünzen aus unserem Sortiment finden sie hier:  Kaiserreich Gold  
  Film ab  und danke für die fruchtbare Zusammenarbeit, lieber  @coinosseur ! 
 Und wenn Sie  neugierig auf mehr  sind, folgen Sie uns auf unseren Kanälen in den  Sozialen Medien : Wir sind auf  Facebook ,  Instagram ,  Youtube  und  LinkedIn  vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch. 
    
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                            <updated>2023-06-02T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ein Hoch auf die Freiwillige und die Berufsfeuerwehr!</title>
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                                            Ein Hoch auf unsere tapferen Feuerwehrleute!
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                  Unsere  Feuerwehrleute  riskieren bei jedem Einsatz ihr Leben, um andere Menschen und ihr Eigentum zu schützen. Sie sind  Helden des Alltags  und verdienen unseren höchsten  Respekt und Anerkennung . Tag für Tag sind sie bereit, in kürzester Zeit an den Einsatzort zu gelangen, um Brände zu löschen, Unfälle zu beseitigen und Menschen aus Notlagen zu befreien und helfen auch in anderen Notlagen. Die Feuerwehr ist eine  unverzichtbare Institution  in unserer Gesellschaft und wir schätzen ihre Arbeit und ihren Einsatz und danken ihnen sehr!    Die 2. Ausgabe der beliebten Serie  &quot;Im Dienst der Gesellschaft“  zu Ehren der tapferen Feuerwehrleute  10 Euro Feuerwehr mit Polymerring  ist endlich bei uns angekommen.   
 Schlagen Sie zu, bevor alle Exemplare vergriffen sind! 
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                            <updated>2023-05-16T16:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">A jeder Hofa findt sein Deckl – hier kommt die Bayernhochzeit!</title>
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                                            Mit der Reichssilber-Münze 3 Mark Bayern 1918 „Goldene Hochzeit“ bieten wir Ihnen in unserem Webshop stolz eine der kostbarsten Münzen des deutschen Kaiserreiches an, die 1918 anlässlich der Goldhochzeit von König Ludwig III. und Königin Marie Therese in einer sehr geringen Au...
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                 Mit der  Reichssilber-Münze 3 Mark Bayern 1918 „Goldene Hochzeit“  bieten wir Ihnen in unserem Webshop stolz  eine der kostbarsten Münzen des deutschen Kaiserreiches  an, die 1918 anlässlich der  Goldhochzeit von König Ludwig III. und Königin Marie Therese  in einer sehr geringen Auflage von nur 130 Stück geprägt wurde. Die Silbermünzen wurden exklusiv für das Herrscherpaar angefertigt und ausschließlich an hochrangige Adlige und Militärs verteilt.  Heute gilt die  „Bayernhochzeit“  als eine der  wertvollsten  und  begehrtesten  Münzen Deutschlands des 20. Jahrhunderts und erzielt auf Auktionen hohe Preise. Sammler schätzen besonders die historische Bedeutung dieser seltenen Silbermünze mit einzigartiger Geschichte.  Bestellen Sie diese  Top-Rarität  bei uns im Shop und bringen Sie Ihre  numismatische Sammlung  auf ein ganz anderes Level! 
 Gehen Sie mit uns in den Austausch, erzählen Sie uns:  Welche Münze ist Ihr absoluter Traum, worauf sammeln Sie hin?  
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            <title type="text">Der Schatz von Emporium - Teil 1</title>
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                                            Seien Sie gespannt auf exklusive Einblicke in das Sammlerdate der &quot;Coin Bros&quot; - Coinosseur Sebastian Wieschowski und worldcoinguy Jeff Starck von der US-Fachzeitschrift Coin World - mit einigen der wertvollsten Münzen aus unserem Tresor im deutschen Kaiserreich. Erfahren Sie m...
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                 Vorhang auf, we proudly present: 
 Im Februar 2023 waren der  @Coinosseur , Sebastian Wieschowski, numismatischer Autor und Europa-Korrespondent der US-Fachzeitschrift Coin World und  Jeff Starck , Ressortleiter Weltmünzen der US-Fachzeitschrift Coin World (auch &#039;worldcoinguy&#039; genannt) bei uns zu Gast und haben sich als ‚Coin Bros‘ einen Tag lang mit einigen der wertvollsten Münzen beschäftigt, die unser Tresor zu dem Zeitpunkt zu bieten hatte und Sie können sich sicher sein - an diesem Tag ging hier die eine oder andere Top-Rarität der Spitzenklasse über den Tisch! Wir möchten Ihnen die sehenswerten Ergebnisse dieses Sammlerdates der Extraklasse nicht länger vorenthalten. Der Schauplatz des Dramas ist das deutsche Kaierreich und nun sagen wir FILM AB für Friedrich den Weisen, eine spektakuläre  Bayernhochzeit &amp;nbsp;und ein ruhmreiches Regierungsjubiläum. Viel Spaß beim Zusehen und teilen Sie uns gern mit, welche der drei Silbermünzen der Extraklasse Ihr persönlicher Favorit ist. 
 P.S.: Wer sich schon heute einen echten Traum erfüllen möchte, tut das direkt bei uns im Münzkurier-Onlineshop in der Kategorie  Top-Raritäten . 
 Und jetzt, Popcorn &#039;raus und losgestreamt mit  @emporium.hamburg ,&amp;nbsp; worldcoinguy  und&amp;nbsp; Coinosseur ! 
    
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                            <updated>2023-05-04T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Schatz von Emporium</title>
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                                            An einem kühlen Dienstag im Februar durften wir bei Emporium zwei tolle Gäste begrüßen, die sich den ganzen Vormittag lang mit einigen unserer Top-Raritäten beschäftigt und dabei eine Menge ihres reichlichen Fachwissens mit uns geteilt haben.
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                  An einem kühlen Dienstag im Februar durften wir bei Emporium zwei tolle Gäste begrüßen, die sich den ganzen Vormittag lang mit einigen unserer Top-Raritäten beschäftigt und dabei eine Menge ihres reichlichen Fachwissens mit uns geteilt haben.    Wir haben Mr. Jeff Starck, den World Coin Guy, leitender Redakteur im Bereich Weltmünzen bei dem großen amerikanischen Münzmagazin ‚Coin World‘ und Herrn Sebastian Wieschowski, Münzenthusiast, Blogger und Head of Brand Communication bei Leuchtturm, eingeladen, sich einige seltene Prachtexemplare aus unserem Kontingent auszusuchen und darüber etwas zu erzählen, und das fiel den befreundeten ‚Coin Bro’s‘ überhaupt nicht schwer. Die Ergebnisse gibt es zeitnah auf Sebastian Wieschowskis Youtube-Kanal zu bewundern, die Prachtexemplare jetzt schon bei uns im Shop.    Vielen Dank an&amp;nbsp;  @sebastianwieschowski  &amp;nbsp;und&amp;nbsp;  @worldcoinguy  &amp;nbsp;Jeff Starck für den Einsatz!  
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                            <updated>2023-03-31T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Emporium zu Gast bei der World Money Fair!</title>
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                 Im Februar 2022 hatte das Münzkurier-Team das Vergnügen, an der  World Money Fair  im Estrel Congress Center in Berlin teilzunehmen. Die World Money Fair ist die weltweit größte Messe für Münzen, Banknoten und Edelmetalle und zieht jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt an. 
 Dort hatten wir die Möglichkeit, uns mit anderen Münzexperten zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und eine breite Produktpalette von  historischen Münzen  bis zu  modernen Anlageprodukten  zu entdecken. 
 Die Messe bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Münzbranche zu informieren und sich mit anderen Sammlern auszutauschen. Auf der World Money Fair sind alle großen Münzprägestätten und -händler vertreten und es gibt zahlreiche Vorträge, Workshops und Seminare, die von führenden Experten auf dem Gebiet der Numismatik gehalten werden. Unser Online-Team hat dort unter anderem an den zahlreichen Vorträgen, Workshops und Seminaren, die von führenden Experten auf dem Gebiet der Numismatik gehalten wurden, teilgenommen. 
 Wir freuen uns schon auf unseren Messebesuch im nächsten Jahr! 
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                            <updated>2023-03-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Emporium zu Besuch bei der Staatlichen Münze Berlin</title>
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                 Gestern hatten wir die riesige Ehre, die  Staatliche Münze Berlin , DIE offizielle Münzprägeanstalt in der Hauptstadt, nicht nur zu besuchen, sondern wir durften dort außerdem ein vielversprechendes Videoprojekt durchführen und wurden auch noch durch die Abteilungen geführt, um einen intensiven Einblick in das Münzpräge-Handwerk zu gewinnen!  Und was waren das für Eindrücke! Unglaublich. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Emporium Merkator, die Staatliche Münze Berlin und an Elena Gerber, die talentierte Designerin, aus deren Feder der Entwurf für die 50 Euro Goldmünze , Ernährung ‘ aus der für Sammelnde hochinteressanten Serie ‚Deutsches Handwerk‘ stammt, die im kommenden August starten wird.  Bestellen Sie die Münze bei uns vor und abonnieren Sie den  Newsletter , um zusätzlich spannende Insights in den Entstehungsprozess der Münze zu erhalten!  Wie passend, dass wir gerade zu diesem Thema einen so aufschlussreichen Projekttag in der Prägestätte verbringen konnten - dort also, wo alle Gewerke, die am höchst aufwändigen Vorgang der Entstehung einer Münze beteiligt, unter einem Dach vereint aufzufinden sind.  Mehr spannende Insights folgen. Mit dem Münzkurier bleiben Sie immer top informiert!  Schön, dass Sie dabei sind. 
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            <title type="text">Ventris C. Gibson und Philipp Becker auf der World Money Fair</title>
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                 Verehrte Münzgemeinde,  dürfen wir vorstellen:  Ventris C. Gibson , hier abgebildet mit dem Geschäftsführer von Emporium Merkator, Philipp Becker. Gibson ist die 40. Direktorin der United States Mint. Sie ist die erste Afroamerikanerin an der Spitze der Münzanstalt.  Die US Mint hat die brandneue  Liberty High Relief-Goldmünze  enthüllt, die als erste Goldmünze in der US-Geschichte eine afroamerikanische Frau als Hauptfigur zeigt. Die Münze erreicht Sie in einer schwarzen Luxus-Kassette mit Begleitheft und Echtheitszertifikat und trägt das bisher höchste Nominal auf einer US-Goldmünze (50 Dollar). Anlässlich des 225. Jubiläums der US-Mint wird diese Anlagemünze in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“ in einer sehr limitierten Auflage von nur 100.000 Exemplaren hergestellt.  Voller Anerkennung für Ventris Gibson starten wir in den März, ein Monat, den wir in diesem Jahr vorwiegend den  Frauen der Münzenwelt  widmen wollen. Es gibt so viele tolle Münzdesignerinnen und spannende Frauen als Münzmotive und einige davon wollen wir Ihnen nun mit erlesenen Angeboten, spannendem Hintergrundwissen und bemerkenswerten Aktionen näherbringen. 
  Lassen Sie sich informieren, wir halten Sie auf dem Laufenden - schön, dass Sie dabei sind! Mehr wertvolle Hintergrundinformationen und tägliche Updates zu unserem Unternehmen erhalten Sie auf  Facebook ,  Instagram  und  LinkedIn ! 
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