• Schnelligkeit?
    Bestellen Sie Online!
  • Bestellhotline!
    040 / 254 46 220
  • Bestellnummer vorhanden?
    Direktbestellung!
  • Über uns
  • Wissenswertes
  • Sicher einkaufen
  • Newsletter
  • Service-Center
  • Schriftgröße

    resizeText.pngHinweise zur Änderung der Text- und Seitengröße

    Um die Größe der Darstellung von unserer Seite zu beeinflussen, haben wir einen wichtigen Tipp für Sie:

    Sie können die Seite über die Tastatur ihres Computers vergrößern und verkleinern, in dem Sie die nebenstehenden Tastenkombinationen benutzen.

    Hinweis: Diese Tastenkombinationen funktionieren nicht nur hier, sondern auf allen Webseiten.
    Probieren Sie es aus!

Veröffentlicht am von

Andorra ändert Motive auf den neuen Euromünzen

Keine Christusdarstellung mehr zu sehen

 

Die Euro-Einführung in Andorra hat sich jetzt schon über Jahre hingezogen. Jetzt wurde ein offizieller Termin gefunden, den 1. Januar 2014. Andorra ist somit der vierte Kleinstaat neben Monaco, San Marino und Vatikanstadt, der den Euro einführt. Das Land verwendete den Euro, gefördert durch seine großen Nachbarn Spanien und Frankreich, schon seit mehreren Jahren. Doch erst am 30. Juni 2011 konnte sich Andorra mit der Europäischen Union einigen und unterzeichnete eine Währungsvereinbarung, die Sie dazu berechtigt 2,5 Millionen Euro jährlich herauszugeben.

 

Für die Findung der Motive veranstaltete Andorra einen nationalen Designwettbewerb, an dem sich jeder Staatsbürger Andorras beteiligten durfte. Die Wahl zeigt schlussendlich auf den 2 Euromünzen das klassische Wappen des Kleinstaates und auf den 1 Euromünzen wird der Sitz des andorranischen Parlaments zu sehen sein, die „Casa de la Vall“. Die 1, 2 und 5 Cent Münzen wurden zum Thema „Pflanzenwelt in Andorra“ entworfen. Sie zeigen alle im Vordergrund Pyrenäen Gämse und im Hintergrund einen fliegenden Adler.

 

Europäische Kommission genehmigt keine Christusdarstellung auf Euromünzen?

 

Auf den 10, 20 und 50 Cent Münzen, die zum Thema „romanische Kunst“ gefertigt wurden, findet sich im Hintergrund der romanische Kirchturm von Santa Coloma und im Vordergrund ein Pantokrator, (eine Christusdarstellung) aus der Kirche „Sant Marti de la Cortinada“, diese wurde jedoch von der Europäischen Kommission nicht genehmigt! Somit verschwindet die Christusdarstellung von den Münzen und der Kirchturm schmückt die Münze alleine aus. Der andorranische Staatspräsident und die andorranische Regierung haben sich zu den Änderungen nicht geäußert, sondern änderten kommentarlos auf der offiziellen Seite die Bilder der Münzen. Es ist davon auszugehen, dass die europäische Kommission Ihr Veto gegen eine Christusdarstellung auf einer Euromünze eingelegt hat. Nichts desto trotz dürfen wir uns auf die neuen Euromünzen freuen und gespannt sein, ob sich noch weitere Änderungen ergeben.

 

Hier noch ein Hinweis für Sammler, die sich auf die neuen Andorra-Euromünzen freuen: Die EU hat verhängt, dass 80% aller produzierten Münzen in den Umlauf kommen müssen. Der Rest darf als Sammlermünzen zum Beispiel in „Polierter Platte“ oder als ganze Kursmünzensätze verkauft werden.



andorra-euros.jpg

Kommentare: 0
Mehr über: Andorra, Euromünzen Andorra

Das Schreiben von Kommentaren ist nur für registrierte Benutzer möglich.
Anmelden und Kommentar schreiben Melden Sie sich jetzt an!