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Ersatzmünzen 1. Weltkrieg

Ersatzmünzen 1. Weltkrieg

 

Eigentlich gab es während des 1. Weltkrieges reguläre Umlaufmünzen zu 1, 5 oder 10 Pfennig. Doch viele Münzen wurden in der ersten Phase des 1. Weltkrieges eingezogen. Zudem waren die bisherigen Münzmetalle durch die Kriegswirtschaft nicht mehr im nötigen Umfang verfügbar. Die Kaiserreichmünzen konnten nicht mehr aus Gold, Silber, Kupfer-Nickel-Legierung, Bronze oder Reinnickel gefertigt werden.

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Ersatzmünzen 1. Weltkrieg

Aus diesem Grund griff die Regierung bei der Herstellung sogenannter Ersatzmünzen auf billigere und unedle Metalle  wie Eisen, Zink und Aluminium zurück. Die Produktion der Ersatzmünzen im 1. Weltkrieg begann im Jahr 1916 mit Münzen zu 1 Pfennig aus Aluminium, die kleiner als die bisherigen Pfennigmünzen waren. Sie wurden im Jahrgang 1917 mit einer Auflage von etwa 50 Millionen Stück hergestellt und sind so nur in bester Erhaltung sammelwürdig. Absolute Raritäten sind jedoch die 1 Pfennig Münzen der Ersatzmünzen aus dem 1. Weltkrieg mit dem Jahrgang 1916.

 

Verschiedene Ausgaben

Neben dem Alu-Pfennig gab es noch weitere Münzen im Krieg, die aus minderwertigem Metall hergestellt wurden. 1915 kam ein neues 5 Pfennig Stück auf den Markt, welches bis 1922 geprägt wurde und ebenfalls in millionenfacher Auflage hergestellt wurde. Von diesen Kriegsmünzen gibt es aber jeweils sechs Münzzeichen, von denen besonders E, G und J selten sind. A, D und F sind dagegen weiter verbreitet.

 

Seltene Einzelstücke

Nach gleichem Muster wurden auch 10 Pfennig Münzen hergestellt, diese sind aus Eisen verzinkt hergestellt. Die 10 Pfennig Kriegsmünzen gibt es aus den Jahren 1915 (sehr selten), sowie zwischen 1916 und 1918, 1921 sowie 1922. Parallel waren 10 Pfennig Münzen aus Zink im Umlauf, die jedoch mehrere hundert Millionen Mal geprägt wurden und keinen besonderen Sammlerwert haben.

 

Spannendes Sammelgebiet

Die Geldentwertung nahm zwischen 1919 und 1923 rapide zu und die Inflationsmünzen zu 50 Pfennig, 3 Mark sowie 200 und 500 Mark, die allesamt aus Aluminium hergestellt waren, hatten schnell keinen echten Wert mehr. Sie wurden vor allem zur Arbeitsbeschaffung weitergeprägt. Dennoch ist das Inflationsgeld ein spannendes Sammelgebiet, nicht zuletzt weil es neben den landesweiten Inflationsmünzen auch lokale Ersatzmünzen gab.