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Alfred

Alfred

 

Er sollte König von Griechenland werden, fühlte sich jedoch zu Höherem berufen - Alfred von Sachsen-Coburg-Gotha war im Volk unbeliebt, weil ihm seine britischen Würden scheinbar wichtiger waren als der Herzogstitel. Die Goldmünzen und Silbermünzen mit dem Bildnis von Alfred sind heute gesuchte Sammlerstücke.

2 Mark „Alfred I.“ (Jaeger 145)

Bestellnummer: 3001-699
Hzgt__Sa_-Coburg_u__Gotha, 1895, ss/vz
1.585,00 €
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand

5 Mark „Alfred“ (Jaeger 146)

Bestellnummer: 3001-700
Reichsmünzen, ss/vz
4.310,00 €
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand

Alfred

Sachsen-Coburg-Gotha war mit 174.339 Einwohnern zur Reichsgründung eines der kleineren Herzogtümer des deutschen Kaiserreichs und trotz der überschaubaren Fläche ein besonderer Teil des Reichs - denn Herzog Alfred war der zweitgeborene Sohn der britischen Königin Victoria und deren Gemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, zudem war er der Bruder der deutschen Kaiserin Victoria und des britischen Königs Eduard VII.

 

Der stolze Monarch

Er stellte seine britischen vor die deutschen Titel gebrauchte die Bezeichnung „Königliche Hoheit“ - ließ es sich nicht nehmen, eigene Silbermünzen und Goldmünzen mit seinem Bildnis herauszugeben. So gab es im Jahr 1895 Silbermünzen zu 2 Mark mit dem Bildnis von Alfried, im gleichen Jahr folgten Silbermünzen zu 5 Mark - beide mit äußerst geringen Prägeauflagen. Auch Goldmünzen zu 20 Euro kamen im Jahr 1895 in Umlauf. Alfred starb im Jahr 1900.

 

Alfred war eine schillernde Persönlichkeit im deutschen Reich - 1862 lehnte er die Wahl zum König von Griechenland ab, seit 1866 führte er dafür den Titel eines Herzog von Edinburgh. Während seiner Silberhochzeit brachte sich sein Sohn um, sodass ein neuer Thronfolger gesucht werden musste. Alfred gab seiner Frau die Schuld für den Selbstmord des Sohnes und wurde zum Alkoholiker, bevor er im Jahr 1900 starb. Zu seinem Tod wurden keine Silbermünzen oder Goldmünzen heraus gegeben.