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Adolf Friedrich

Adolf Friedrich

 

Mecklenburg-Strelitz war das kleinste Großherzogtum des deuschen Reiches und trotz seiner Einwohnerzahl von knapp 100.000 Menschen nur mit wenigen Prägungen im Umlauf des Kaiserreichs vertreten.

2 Mark „Adolf Friedrich V.“ (Jaeger 91)

Bestellnummer: 3001-525
Reichsmünzen, ss/vz
1.360,00 €
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand

3 Mark „Adolf Friedrich V.“ (Jaeger 92)

Bestellnummer: 3001-526
Reichsmünzen, ss/vz
2.790,00 €
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand

Adolf Friedrich

Erst mit der Machtübernahme von Adolf Friedrich im Jahr 1904 wurden mehrere Motive geprägt. Adolf Friedrich war der einzige überlebende Sohn von Großherzog Friedrich Wilhelm (1819–1904) sowie Prinzessin Auguste Karoline von Großbritannien (1822–1916). Ab 1860 war Adolf Friedrich auch Erbgroßherzog von Mecklenburg im Landesteil Mecklenburg-Strelitz.

 

Geringe Auflagen

Die ersten Silbermünzen von Adolf Friedrich kamen im Jahr 1905 heraus, damals wurden nur 10.000 Silbermünzen zu 2 Mark geprägt. Es folgten weitere Silbermünzen im Jahr 1913, also kurz vor Kriegsbeginn, mit nur 7.000 Stück zu je 3 Mark. Auch im Bereich der Goldmünzen ist Adolf Friedrich zu finden - er wurde auf 10 Mark Goldmünzen aus dem Jahr 1905 mit einer niedrigen Auflage von nur 1.000 Stück verewigt und auch auf eine 20 Mark Goldmünze von 1905 geprägt.

 

Adolf Friedrich erwarb sich während seiner Regierungszeit einen deutlich besseren Ruf als sein Vater, dessen Regierungszeit  durch an Geiz grenzende Sparsamkeit bei allen öffentlichen Ausgaben geprägt war. Erst Adolf Friedrich stieß wichtige Investitionen in Wirtschaft, Infrastruktur und Bildung an.

 

Seltene Einzelstücke

Neben den genannten Münzen gibt es keine weiteren Prägungen mit dem Bildnis von Adolf Friedrich aus dem Kaiserreich, sodass die Münzen mit Adolf Friedrich zu den absoluten Seltenheiten des Kaiserreichs zählen.