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Palladium

 

Palladium ist ein Geheimtipp unter den Edelmetallen – es zeichnet sich durch starke Kursschwankungen, aber auch sensationelle Zuwächse aus. Zudem zählen die wenigen Palladium-Münzen, die es auf dem Markt gibt, zu den schönsten Prägungen überhaupt. In jedem Fall ist Palladium ein exotisches Metall, welches in keiner anspruchsvollen Sammlung fehlen darf.

Palladium

Gold, Silber, Platin - im Dreiklang der Investment-Edelmetalle wird ein Element gern vergessen: Palladium gilt als der kleine Bruder von Platin, weil es das teure Metall leicht ersetzen kann, beispielsweise bei der Herstellung von Ottomotoren. Vor allem in Ostasien ist Palladium zudem ein beliebter Werkstoff für Schmuck - in Europa hat sich das Metall zu diesem Zweck noch nicht durchgesetzt. In der Industrie ist Palladium aufgrund seiner chemischen Eigenschaften gefragt, es lässt sich leicht bearbeiten – ähnlich wie Gold. Zudem ist es im festen Zustand kaum brennbar, in Pulverform jedoch leicht entzündlich.

 

Entwicklung von Palladium

Anleger brauchen beim Spiel mit Palladium besonders starke Nerven - die Entwicklung der Palladium-Münzen und Palladium-Barren glich in den vergangenen Jahren einer Achterbahnfahrt, die letzten fünfzehn Jahre waren durch ständige und spektakuläre Kursschwankungen gekennzeichnet. So lag der Preis im Jahr 1996 noch bei etwa 100 Dollar pro Unze, innerhalb von fünf Jahren stieg er um das Elffache an - die Kursexplosion war jedoch durch eine künstliche Verknappung bedingt. So stürzten die Palladium Anlagemünzen im Jahr 2001 dramatisch ab und prallten bei 300 Dollar auf dem charttechnischen Boden auf.

 

Es geht nur nach oben

Seitdem klettert die Notierung für die Palladium Anlagemünzen immer weiter. Und die Prognosen für das Metall klingen nicht schlecht - besonders die Automobilindustrie will noch stärker auf Palladium als Ersatz für Platin zurück greifen. Zudem gestaltet sich die Gewinnung des Metalls schwieriger den je - viele Abbaustätten vor allem in Russland und Australien sind ausgebeutet. Daher wird das Recycling von Palladium aus Autobauteilen immer wichtiger. Palladium ist heutzutage ein Beiprodukt, das aus anderen Erzen wie Nickel, Blei oder Silber gewonnen wird. Eine seriöse Prognose über die geförderten Palladium-Mengen lässt sich kaum abgeben, da Russland als wichtigstes Abbauland entsprechende Zahlen zurück hält – etwa 40 Prozent der weltweiten Fördermenge stammt aus Russland.

 

Sehr seltene Prägungen

Nicht nur durch die starken Kursschwankungen gestaltet sich das Investment in Palladium kompliziert - es gibt kaum Palladium-Münzen oder Palladium-Barren. Bekannt ist eine russische Prägung, die eine Ballerina zeigt. Diese Palladium-Münzen wurden jedoch nur in niedrigen Auflagen geprägt und sind daher schwer zu bekommen. Auch andere Länder wie Australien, China oder Kanada haben sich an eigenen Palladium-Münzen versucht.