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Allerdings lohnt ein Blick auf die übrigen Edelmetalle – sie haben in den vergangenen Jahren ähnlich gute Wertzuwächse wie Gold verzeichnet und konnten das gelbe Metall gelegentlich sogar überflügeln.

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Zum Investment in Edelmetalle eignen sich vier Metalle: Gold, Silber, Platin und Palladium. Diese vier Edelmetalle weisen einige Besonderheiten auf, die sie sowohl für die Wertanlage als auch für die industrielle Nutzung interessant macht: Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium sind im Vergleich zu anderen Metallen besonders beständig, sie besitzen also eine hohe Widerstandskraft und sind sehr korrosionsbeständig - normalerweise korrodieren sie gar nicht oder nur sehr langsam. Zudem sind Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium resistent gegen Salzsäure.

 

Im streng physikalischen Sinne zählen nur Gold und Silber sowie Kupfer zu den Edelmetallen. Nachdem Gold und Silber bereits seit Jahrtausenden wegen dieser Eigenschaften besonders gefragte Werkstoffe sind, wurden seit dem 18. Jahrhundert verstärkt auch die Platingruppenmetalle, zu denen Platin, Palladium, Iridium, Osmium, Rhenium, Rhodium und Ruthenium gehören, industriell genutzt - diese Elemente fallen inzwischen auch unter den Begriff 

„Edelmetalle“.

 

Gold

Gold ist seit Menschengedenken ein Sinnbild für Sicherheit und Wohlstand. Derzeit treibt - wie auch schon in früheren wirtschaftlich turbulenten Zeiten - vor allem die Inflationsangst die Anleger in Sachwerte wie Goldmünzen. Sie beobachten mit Sorge, dass gleich mehrere Staaten wie unter der Schuldenlast zu kollabieren drohen – die Goldanlage ist zum Anlagetrend des Jahrzehnts geworden. Und die Geldsicherung wird zum bevorzugten Anlageziel. Hier helfen Goldmünzen in erstklassiger Weise.

 

Silber

Silber macht seit Jahren mit sensationellen Wertzuwächsen auf sich aufmerksam und ist somit ein bevorzugtes Anlageprodukt zur Geldsicherung. Seit jeher sorgt der Silbergehalt  im Münzgeld für Vertrauen, viele Währungen - zuletzt die deutschen Taler vor der Gründung des Kaiserreichs - waren von den Nationalbanken durch Silber gedeckt.

 

Platin

In den vergangenen Jahren hatte Platin meist einen höheren Wert im Vergleich zum gelben Metall. Da mutet es geradezu kurios an, dass Platin in den spanischen Kolonien noch als Abfallprodukt beim Goldsuchen verstanden und in die Flüsse zurück geworfen wurde. Heute ist Platin ähnlich beliebt wie Gold und dem gelben Metall bei der Wertentwicklung dicht auf den Fersen.

 

Palladium

Palladium ist ein Geheimtipp unter den Edelmetallen – es zeichnet sich durch starke Kursschwankungen, aber auch sensationelle Zuwächse aus. Zudem zählen die wenigen Palladium-Münzen, die es auf dem Markt gibt, zu den schönsten Prägungen überhaupt. In jedem Fall ist Palladium ein exotisches Metall, welches in keiner anspruchsvollen Sammlung fehlen darf.