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Deutsche Münzen

Deutsche Münzen

 

Deutsche Münzen zählen zu den beliebtesten Sammelgebieten der Welt. Nicht nur die Münzen der BRD bis zur Einführung des Euro, sondern auch die früheren Münzen der DDR laden zum Entdecken der deutsch-deutschen Geschichte ein. Und auch ältere deutsche Münzen verzeichnen starke Zuwächse beim Sammlerwert, beispielsweise die Münzen aus 1800 bis 1871 sowie die Münzen des Kaiserreichs. Für manche Sammler beginnt die Münzgeschichte erst im Jahr 1871 mit der Gründung des Kaiserreichs. Doch die einzelnen Gliedstaaten des Reichs gaben schon vor der Gründung des modernen Nationalstaats eigene Münzen heraus. Allerdings unterschieden sich die Währungen von Land zu Land, es gab Taler, Kronen und Gulden sowie viele Sonderprägungen.

Das Deutsche Kaiserreich

Wer sich für das deutsche Kaiserreich als Sammelgebiet entscheidet, darf sich auf ein spannendes und lang anhaltendes Hobby freuen - denn das Kaiserreich hält neben den Münzen mit den deutschen Kaisern Wilhelm I, Friedrich III. sowie Wilhelm II. noch dutzende andere Motive parat - unter den Münzen aus dem Kaiserreich befinden sich auch die Münzen deutscher Königreiche sowie Münzen der Fürstentümer.

 

Alt-Deutschland

Vor 1871 bestand Deutschland aus einer Ansammlung von kleinen Fürstentümern, Königreichen und Herzogtümern - das Land war ein politischer Flickenteppich mit unübersichtlichen Grenzen. Für Münzensammler ist dieses Gebiet allerdings hochinteressant, weil jedes Land eigene Münzen und eigene Währungen hatte. Wer sich für die deutschen Münzen zwischen 1800 und 1871 interessiert, wird früher oder später ein ganzes Sammelsurium an Münzbezeichnungen finden - es gibt Kreuzer und Groschen, daneben die Taler und Gulden. Ein Kreuzer bestand aus vier Pfennigen oder acht Heller. Vier Kreuzer ergaben einen Batzen. Während Kreuzer eher in Süddeutschland bekannt waren, hieß das norddeutsche Pendant "Groschen" und bestand als Silbergroschen (Sgr.) üblicherweise aus 12 Pfennigen.

 

Münzen der Bundesrepublik Deutschland (BRD)

Noch liegt das Ende der Deutschen Mark erst einige Jahre zurück, doch die Gedenkmünzen der Bundesrepublik mit der geschichtsträchtigen Währung erfreuen sich bei Sammlern großer Beliebtheit. So haben vielen Gedenkmünzen - nicht zuletzt wegen des Silberpreisanstieges - attraktive Wertsteigerungen erfahren. Und auch die Kursmünzensätze sowie regulären Umlaufmünzen sind bei Sammlern beliebt. Die Krönung einer jeden Sammlung ist und bleibt allerdings die 1 DM Goldmark, die 2001 zum Abschied der deutschen Mark ausgegeben wurde.

 

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR)

Die Gedenkmünzen der Deutschen Demokratischen Republik bieten ein Spiegelbild wichtiger Ereignisse und Personen während der Zeit der deutschen Teilung. Viele Prägungen haben geringe Auflagen und sind zu gesuchten Sammlerobjekten geworden, nicht nur für Münzfreunde aus den östlichen Bundesländern. Auch im Ausland sind die Münzen der DDR stark nachgefragt.

 

Reichsbankschatz

Der Reichsbankschatz war eine der numismatischen Sensationen der vergangenen Jahrzehnte. Der Reichsbankschatz umfasst historische Wertpapiere aus den Jahren zwischen 1781 und 1945. Der Reichsbankschatz befand sich bis zum Ende der DDR im Ostteil Berlins und ging nach der Wendezeit an das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen über. Diese Einrichtung beauftragte ein Auktionshaus mit der Versteigerung dieses Schatzes. Und die Auktionen wurden zu einem wahren Krimi für Sammler. Sechs Jahre lang, von 2003 bis 2009, fanden sie in Berlin statt und wurden stückchenweise versteigert.